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Hirngespinnst,...

Nutzer: Illusion
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geschrieben am: 16.04.2009    um 12:04 Uhr   IP: gespeichert
Tatsache,...Wahrheit
...und am "Ende" doch alles umsonst?
N`Hammergeschriebener Artikel hat mich bissl stutzig und nachdenklich gemacht.

Nach dem Glauben der alten Maya wird unsere Welt am 21. Dezember 2012 enden. Genau um Mitternacht springt ihr Kalender zum ersten Mal in mehr als 5000 Jahren wieder auf Null. Dieses »Enddatum« fasziniert die Gelehrten, seit vor etwa einhundert Jahren das System der Zeitrechnung der Maya wiederentdeckt wurde. Am darauffolgenden Tag, dem 22. Dezember 2012, wird die Sonne bei der Wintersonnenwende in einer Ebene mit einem »Sternentor« im Zentrum unserer Galaxis stehen. Da dies nur alle 25800 Jahre geschieht, ist es das erste Mal seit Beginn der Geschichtsschreibung, daß die Menschheit Zeuge eines solchen Ereignisses wird. Damit stellt sich die offenkundige Frage:Warum erfanden die alten Maya, ein Steinzeitvolk, das noch nicht einmal Räder benutzte, von Teleskopen ganz zu schweigen, einen Kalender, der in einem einzigartigen astronomischen Ereignis gipfelt, das für sie Tausende von Jahren in der Zukunft lag? Sie prophezeiten, daß diesem Ereignis eine Reihe von gigantischen Naturkatastrophen vorausgehen werde.Diese Prophezeiungen wirken vor allem auch deshalb so alarmierend, weil die Maya ihren eigenen Untergang im 9. Jhd. v. Chr. selbst richtig vorausgesagt haben. Die Maya hatten ein zyklisches Verständnis von Zeit und glaubten, daß nach der natürlichen Ordnung der Dinge jedes Zeitalter einen Zyklus durchläuft, der in der Zerstörung alles Erreichten endet. Der Höhepunkt des Buches besteht allerdings in der These, daß der Kalender der Maya für 2012 einen »kosmischen Besuch« prophezeit. Durch das Hinzuziehen neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse wird klar, daß die Maya von den Sternentoren wußten. Adrian Gilbert zeigt, daß sie auf einen sowohl in der Alten als auch in der Neuen Welt vorhandenen Glauben hinweisen, daß zu Zeiten, an denen diese Pforten geöffnet sind, Zeitalter von den »Göttern« beendet und neu begonnen werden. Es sind nur noch wenige Jahre, die uns von 2012 trennen. Können wir es uns leisten, diese Botschaften der Maya zu ignorieren?

Oder spinnen wir uns unser eigenes Netz?!
-Ich-

  TopZuletzt geändert am: 16.04.2009 um 12:05 Uhr von Illusion
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geschrieben am: 16.04.2009    um 17:29 Uhr   IP: gespeichert

Das Ende der Zeitrechnung im Maya -Kalender
Der längste Zyklus im Maya -Kalender beträgt 26.000 Jahre, so lange dauert die Umdrehung unseres Sonnensystems um die Sternengruppe der Plejaden . Die Tibeter , alten Ägypter, Cherokee -und Hopi-Indianer beziehen sich in ihrem mystischen Glaubenssystemen und Zeitrechnungen genau wie die Maya auf einen solchen 26.000 Jahre Zyklus.
Dieser Zyklus endet nach dem Maya -Kalender am 22.12.2012. Zu diesem Zeitpunkt findet eine äußerst seltenastronomische Konstellation statt, die sich seit tausenden von Jahren langsam abzeichnet. Zur Wintersonnenwende im Jahr 2012 wird die Sonne in Konjunktion mit der Milchstraße stehen.
Die gesamte Schöpfungsgeschichte der Maya kann man nur durch ein Verständnis dieser Konjunktion verstehen, ebenso die uns bevorstehenden Veränderungen.
Nach dem Maya -Kalender leben wir heute in einer Endzeit. Der große Zyklus des Maya -Kalenders endet mit der Wintersonnenwende 2012. Nach dem Konzept der Maya von Zyklen und Zeitübergängen bedeutet dieses Ende gleichzeitig einen Neuanfang. Tatsächlich wurde dieser Übergang von den alten Maya als das Entstehen eines neuen Weltzeitalters angesehen. Am Ende jeden Zeitalters steht eine Neugeburt.
Der Ort, an dem die Sonne der Milchstraße begegnet, befindet sich auf der "dunklen Spalte" der Milchstraße, die durch interstellare Staubwolken gebildet wird. Dieses Phänomen kann jeder in einer klaren Sommernacht sehen, außerhalb der beleuchteten Großstädte. Zur Dämmerung der Wintersonnenwende in 2012 wird die Sonne sich direkt in dieser dunklen Spalte befinden und zwar so plaziert, dass die Milchstraße den Horizont an allen Punkten ringsrum umfasst. Dadurch "sitzt" die Milchstraße auf der Erde, berührt sie an allen Punkten ringsherum und öffnet ein kosmisches Himmelstor.Die galaktische und die solare Ebene befinden sich in Konjunktion.
Nach der Maya - Mythologie bezieht sich die Wintersonnenwende auf eine Gottheit: One Hunahpu, auch als erster Vater bekannt. Das heilige Buch der Maya, das Popol Vuh, bereitet darauf vor, dass der Erste Vater wiedergeboren werden wird und so ein neues Weltzeitalter beginnen kann.
Die dunkle Spalte hat viele mythologische Bedeutungen: Straße der Unterwelt, Mund eines kosmischen Monsters, Geburtskanal der kosmischen Mutter. Am besten zu verstehen ist die Bedeutung der dunklen Spalte als Geburtskanal der kosmischen Mutter, die bei der Konjunktion auf den Ersten Vater trifft. Genau zu diesem Zeitpunkt endet der Zyklus des Maya-Kalenders.
All diese Übereinstimmungen lassen es offen-kundig erscheinen, dass die alten Maya über die Konjunktion wussten und sie für einen wichtigen Übergangspunkt hielten, den Übergang in ein neues Weltzeitalter.
In mythologischer Sprache bedeutet das Ereignis die Verbindung des Ersten Vaters mit der Kosmichen Mutter -oder genauer gesagt: die Geburt des Ersten Vaters ( die Sonne der Wintersonnenwende) durch die Kosmische Mutter ( die dunkle Spalte in der Milchstraße).
Ein Verständnis dieser Kosmologie der Maya, kann uns auch unsere eigene Welt besser verstehen lassen. Was geschieht heute in der Welt ? Hat diese Konjunktion Einfluss auf unser Leben ? Der Mythos der Maya erinnert uns jedenfalls daran, dass unser aller Lebensursprung die Mutter ist.
Auch für unsere Zivilisation bedeutet die Wintersonnenende ein wichtiges Ereignis. Sie markiert den kürzesten Tag des Jahres und den Beginn von längerem Tageslicht, die Rückkehr der lebensspendenden Sonne und Wärme des Sommers.
Religionen der ganzen Welt , Naturreligionen wie auch Christen, feiern diesen Tag. Die Wintersonnenwende markiert einen extremen Moment, in dem das solare Licht und die "Lebensenergie" den Tiefstand erreicht haben. Das alte Jahr geht und der Neuanfang beginnt sich zu rühren. Dies gab den Ursprung für die Idee, dass die Sonne gestorben sei und neu geboren würde --den Ursprung des Konzeptes des Wiederauferstehens.
Wir alle fühlen den Einfluss von Winter und Sommer, wir alle richten uns nach dem Rhythmus der Jahreszeiten.
Die alten Maya erkannten, dass die Sonne sich bei der Wintersonnenwende langsam Richtung Milchstraße bewegt. Zwei große Punkte am Himmel bewegten sich zueinander, um eine seltsame himmlische Vereinigung zu begehen.
Der Maya - Kalender hat akkurat aufgezeigt, wann dieses Ereignis stattfinden wird -und es bedeutet mehr als die Geburt eines neuen solaren Jahres. Es bedeutet den Anfang eines neuen großen Zyklus der Zeitrechnung --das Neu-Stellen der großen himmlischen Sternenuhr --und vielleicht, eine neue Ebene in der Natur des menschlichen Bewusstseins und der Zivilisation.
Die größte Veränderung von allen ist der Wechsel von unserem schrecklich begrenzten Bewusstsein zu einem höheren Bewusstsein, daher zu einem Super-Bewusstsein --zum Gottes-Bewusstsein , zur Seligkeit der Einheit mit dem Schöpfer , dem GOTT ICH BIN.....

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Nutzer: Nighttalk
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geschrieben am: 16.04.2009    um 17:31 Uhr   IP: gespeichert


....Obwohl der bevorstehende Übergang kein Geheimnis und sein Geschenk "Erhebung und Freude" ist, ist es wahrscheinlich, dass dieses Ereignis die Unvorbereiteten schockieren wird, besonders durch die Plötzlichkeit des Eintritts in den Photonengürtel ( Anmerkung von mir: Das glaube ich persönlich nicht so, da wir ja bereits Übung darin haben ). Um so mehr ist es ein Segen, mit dem Wissen vorbereitet zu sein, dass es sich nun um eine Wiedergeburt in Liebe und Licht handelt und nichts zu befürchten ist.
Quelle: Major Jenkins

Wie Du siehst gehen die Meinungen da doch schon etwas auseinander die einen sehen es als Weltuntergang so das nichts mehr da ist und die anderen nur als Neuanfang einer neuen Zeitrechnung.


The Night :)
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