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Weihnachten :-)

Nutzer: crawling
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geschrieben am: 05.12.2010    um 10:01 Uhr   IP: gespeichert
In Weihnachtszeiten
In Weihnachtszeiten reis' ich gern
Und bin dem Kinderjubel fern
Und geh' in Wald und Schnee allein.
Und manchmal, doch nicht jedes Jahr,
Trifft meine gute Stunde ein,
Daß ich von allem, was da war,
Auf einen Augenblick gesunde
Und irgendwo im Wald für eine Stunde
Der Kindheit Duft erfühle tief im Sinn
Und wieder Knabe bin...

( Hermann Hesse )
,,Wir sind, was wir sind, ein einiges Naturell heldenhafter Herzen, durch Zeit und Schicksal geschwächt, aber willensstark zu streben, zu suchen, zu finden und nicht zu weichen."

(Tennyson, ,, Ulysses")


++++++++++++++++++++

Ich habe Dinge gesehen,die Ihr Menschen niemals glauben würdet. Gigantische Schiffe,die brannten,draußen vor der Schulter des Orion.Ich sah C-Beams glitzern,nahe dem Tannhäuser Tor.All diese Momente werden verloren sein in der Zeit,so wie Tränen im Regen.

( Sterbemonolog " Blade Runner " )
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Nutzer: monalila
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geschrieben am: 20.12.2011    um 17:03 Uhr   IP: gespeichert
Die Weihnachtsgeschichte - funktioniert als Rap zu (fast) jedem beliebigen Beat (*von mir)

Refrain: Dies ist die Story, die wohl jeder kennt –
Wer dieses Ding nicht kennt, der hat total verpennt!
Dies ist die Story von dem Kind, das in der Krippe lag –
Und wir erzählen sie am Weihnachtstag.

Einmal, es ist schon so zweitausend Jahre her,
da gab es einen Kaiser und der sagte: Ich will mehr
wissen über meine Schätze, meine Völker und mein Reich –
also zählt mir alle Menschen und das bitte jetzt und gleich!
also zählt mir alle Menschen und das bitte jetzt und gleich!
Weil’s noch kein’ Computer gab und nicht mal Telefon,
da war das nicht so einfach mit den Zahlen für den Thron!
Jedermann im Land musst in seinen alten Ort
In dem er mal geboren wurd’ und man zählt dort!
In dem er mal geboren wurd’ und man zählt dort!

Refrain: Dies ist... .

Josef war ein alter Mann, Maria seine Frau –
Die mussten los nach Bethlehem – ihn’n wurde schon ganz flau,
denn Maria, die war schwanger und die Reise ziemlich weit.
So ohne Bus und Bahn war es sehr mühsam zu der Zeit.
So ohne Bus und Bahn war es sehr mühsam zu der Zeit.
Doch sie schafften ihre Reise, kamen endlich an,
und sie waren hundemüde, wollten schlafen – aber dann -
fanden sie kein Zimmer, keine Wohnung und kein Bett!
Und Maria spürte, dass das Baby keine Zeit mehr hätt!
Und Maria spürte, dass das Baby keine Zeit mehr hätt!
Alles was die zwei dann fanden, war ein alter Stall –
Na ja – besser als die Straße war der Stall auf jeden Fall.
Und so bekam Maria in nem Stall ihr erstes Kind
Und sie legt es in die Krippe und beschützt es vor dem Wind.
Und sie legt es in die Krippe und beschützt es vor dem Wind.

Refrain: Dies ist...

Auf dem Felde waren Hirten, hüteten ihr Vieh.
Was dann auf dem Feld passierte – ja, das glaubt ihr nie!
Ein Engel sprach vom Himmel und es wurde ganz hell –
Die Hirten hatten Angst, jedoch erholten sie sich schnell.
Die Hirten hatten Angst, jedoch erholten sie sich schnell.
Sie hörten, dass ein Kind in einem Stall wurd geboren,
das JESUS heißt und es ist aus-er-choren.
Dann sangen viele Engel noch von Frieden auf Erden
Und dass alle Menschen nun gerettet werden.
Und dass alle Menschen nun gerettet werden.
Die Hirten gingen suchen und sie fanden im Nu,
das Kind in einem Stall mit nem Esel und ner Kuh.
Sie erzählten allen weiter, was in jener Nacht geschehen -
und was daraus geworden ist, kann man bis heute sehen.
und was daraus geworden ist, kann man bis heute sehen.

Refrain: Dies ist...
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Nutzer: crawling
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geschrieben am: 21.12.2011    um 22:07 Uhr   IP: gespeichert



Die erste heil´ge Nacht (The first Noel)

1. Die erste heil´ge Nacht
für die Hirten gemacht.
Zu den Feldern im Tale
das Licht ward gebracht.
Die Nacht war so tief
die Herde, sie schlief.
doch ein Stern zeigt den Weg,
die Hirten er rief.

Refrain:
Lauft schnell, lauft schnell,
seht den Stern dort so hell
Geboren der König, lauft schnell, lauft schnell.


2. Nach Bethlehem so weit,
der Weg war verschneit.
Soviel Freude im Herzen,
vergessen das Leid.
Der Stern zeigt den Weg
über Feld, Wald und Steg
In die Hände des Königs
meine Gaben ich leg.

Refrain

( Bernd Walf )


,,Wir sind, was wir sind, ein einiges Naturell heldenhafter Herzen, durch Zeit und Schicksal geschwächt, aber willensstark zu streben, zu suchen, zu finden und nicht zu weichen."

(Tennyson, ,, Ulysses")


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Ich habe Dinge gesehen,die Ihr Menschen niemals glauben würdet. Gigantische Schiffe,die brannten,draußen vor der Schulter des Orion.Ich sah C-Beams glitzern,nahe dem Tannhäuser Tor.All diese Momente werden verloren sein in der Zeit,so wie Tränen im Regen.

( Sterbemonolog " Blade Runner " )
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Nutzer: Kobold_w
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geschrieben am: 22.12.2011    um 16:31 Uhr   IP: gespeichert



Geist der Weihnacht


Der Geist der Weihnacht sprach zu mir:
"Nun sage mir, was wünscht du dir?"
"Ach Geist der Weihnacht", wollt ich sagen,
"ich wünsche mir an allen Tagen,
dass Frieden hier auf Erden sei.
Das Leben ist so schnell vorbei."

Der Geist der Weihnacht sprach zu mir:
"Nun sag mir doch, was wünscht du dir?"
"Ach Geist der Weihnacht", wollt ich sagen,
"ich wünsche mir an allen Tagen,
dass Liebe in den Herzen sei.
Das Leben ist so schnell vorbei."

Der Geist der Weihnacht sprach zu mir:
"Nun sag doch Kind, was wünscht du dir?"
"Ach Geist der Weihnacht", sprach ich dann,
"ich wünsch`mir eine kleine Tann,
ganz bunt geschmückt und obenauf
setzt bitte einen Engel drauf."

Der singen kann von Fried und Schmerzen
und von der Liebe in den Herzen,
der fliegen kann zum Himmelszelt
und lächelnd in die ganze Welt
die Botschaft trägt vom Christuskind
zu allen, die so traurig sind!"


I. Kunath, 2011



  TopZuletzt geändert am: 22.12.2011 um 16:44 Uhr von Kobold_w
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geschrieben am: 23.12.2011    um 09:35 Uhr   IP: gespeichert
Der Zauber der Weihnacht

Winter im Land, die Bäume sind kahl,
die schneeweiße Decke bedeckt Berg und Tal.
Ein eiskalter Wind weht von Norden heran
um mein Haus.

Ich sitz am Kamin, schau dem Funkenflug zu,
Schon dunkel im Zimmer, der Tag geht zur Ruh.
Ich denke zurück, als ein Kind ich noch war,
lange her.

Vorbei ist die Zeit, die Jahre vergehn,
ich hab viel gehört und ich hab viel gesehn.
Der Zauber der Weihnacht, er geht nie vorbei,
niemals mehr.


( Bernd Walf )




,,Wir sind, was wir sind, ein einiges Naturell heldenhafter Herzen, durch Zeit und Schicksal geschwächt, aber willensstark zu streben, zu suchen, zu finden und nicht zu weichen."

(Tennyson, ,, Ulysses")


++++++++++++++++++++

Ich habe Dinge gesehen,die Ihr Menschen niemals glauben würdet. Gigantische Schiffe,die brannten,draußen vor der Schulter des Orion.Ich sah C-Beams glitzern,nahe dem Tannhäuser Tor.All diese Momente werden verloren sein in der Zeit,so wie Tränen im Regen.

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Nutzer: -Kantnarin-
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geschrieben am: 23.12.2011    um 22:21 Uhr   IP: gespeichert




Eine Kerze erzählt

Ich bin ein wunderschönes Individuum. Manchmal bin ich maschinell, aber oft auch mit sehr viel Liebe und Feingefühl von Hand gefertigt. Mein Körper kann aus gesunden Naturmaterialien, aber auch aus einem ungesunden chemischen Mix hergestellt werden.Ersteres empfinde ich natürlich viel angenehmer. Am liebsten ist mir persönlich Bienenwachs oder Palmfett. An den meisten Tagen des Jahres fühle ich mich den Umständen entsprechend gut.Es gibt aber auch verschiedene Anlässe, bei denen es selbst für mich sehr stressig werden kann. Die Ereignisse, die mit Freude verbunden sind, z.B. Taufe, Firmung, Konfirmation, Hochzeit, Weihnachten, usw.,sind ja noch leicht zu ertragen. Wie in jedem anderen Leben kann aber auch ich sehr angespannt und betroffen sein. Besonders in der Zeit der Trauer und des Todes.Mutig stimmts mich aber dann, wenn ich sehe, wie ich mit meinem Licht trotz allem Kraft und Trost spenden kann,Ich bin nicht so leicht aus der Bahn zu werfen, außer man entflammt mich und beachtet mich nicht.Da kann sogar ich zornig und für alle sehr gefährlich werden.Das passiert aber nur im äußersten Ausnahmefall, und stets da versucht man mich mit viel Wasser zu bekämpfen.
Na ja, ein dunkles Kapitel in meinem Leben, über das ich nicht so gerne spreche, also vergessen wir das, und wenden wir uns einmal dem viel schöneren Thema zu.Nämlich meinem angeborenen Liebreiz.Mein Charakter ist bei respektvoller Behandlung auf Frieden, Stille, Geborgenheit, vor allem aber auf Wärme und Nächstenliebe ausgerichtet.Ich spende Licht, und bei mir findet man, wenn man es zulässt, seine innere Ruhe.Ich kann auch ganz selbstsicher von mir behaupten,dass ich viele gute Eigenschaften an mir entdecken kann. Wenn man mich entzündet, dann brenne ich,flackere leicht, werde dann aber zu einer richtigen ruhigen lodernden Flamme und fange wunderbar zu leuchten an.
Die Größe der Flamme kommt auf die Vererbung der Gene und seinen persönlichen Charakter an.Man kann klein, aber auch groß sein.Je nachdem, welche eigene Biographie man mitbringt. Es kann auch zwischendurch passieren, dass ich richtig zu knistern beginne. Seid einfühlsam, habt keine Angst, ihr müsst nur innehalten und behutsam mit euch und meinesgleichen umgehen. Denn das Schlimmste, was passieren kann, ist, dass ich erlösche und für immer verstumme!!!

(Manuela G.)





Das Aussehen entscheidet, wer zusammenkommt, doch der Charakter entscheidet wer zusammenbleibt!!!


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