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Auf den Beitrag: (ID: 10940) sind "18" Antworten eingegangen (Gelesen: 1060 Mal).
"Autor"

Chemie und Kiffen ...

Nutzer: Mentia
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Registriert seit: 30.10.2002
Anzahl Nachrichten: 352

geschrieben am: 13.09.2002    um 18:37 Uhr   
... ich frag mich nur was manche Leute so toll an Chemie und kiffen finden?! Ich finde es ist der größte Müll , weil die Menschen die sowas machen , nur ihr Leben damit kaputt machen ! Die sowas machen sind doch nicht mehr ganz glatt in der Birne oder wie seht ihr das???
Aber wenn die Leute meinen das es gut für sie ist dann sollen sie es weiter machen ... Diese Menschen haben garkeine Ahnung was die denn da machen!!!!

Men
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"Autor"  
Nutzer: hyperchild
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Registriert seit: 23.10.2001
Anzahl Nachrichten: 25

geschrieben am: 13.09.2002    um 18:43 Uhr   
geh mal vor die tür, genau an 'ne hauptverkehrsstrasse und atme einmal tief ein... und du hast genauso viel scheiß eingeatmet wie beim kiffen...

wenn uns das nich tötet, ist es halt irgendwas anderes...

MfG hypi
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"Autor"  
Nutzer: Mentia
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Registriert seit: 30.10.2002
Anzahl Nachrichten: 352

geschrieben am: 13.09.2002    um 18:45 Uhr   
ja hyperchild... aber ich finde das es was ganz anderes ist als kiffen oder drogen zu nehmen , weil das luft (sauerstoff usw) ist was du einatmest .
Geändert am 13.09.2002 um 18:48 Uhr von Mentia
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"Autor"  
Nutzer: Staff
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Registriert seit: 05.09.2001
Anzahl Nachrichten: 2263

geschrieben am: 13.09.2002    um 20:45 Uhr   
mentia?? ich kann mich noch recht gut an deine worte ausm chat erinnern : yeah ich schmeiss mir dann ne murmel .....und es ist mir doch egal...das ist geil.....und das fetzt....


öhm bedarf das nu wirklich einiger komentare oder soll ichs gleich lassen??

mal so mal so......

Man gab uns einen Funken Idiotie ,und im Verlauf vieler hunderttausend Jahre entfachten wir ein großes Feuer daraus...


So dumm wie ichs brauche....könnt ihr mir sowieso nicht kommen -.-
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"Autor"  
Nutzer: Mentia
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Registriert seit: 30.10.2002
Anzahl Nachrichten: 352

geschrieben am: 14.09.2002    um 12:58 Uhr   
Staff das irrst du dich wirklich ..ich war das net ...ich nehm auch so n zeugs net .. echt jetze ...
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"Autor"  
Nutzer: Staff
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Anzahl Nachrichten: 2263

geschrieben am: 14.09.2002    um 13:09 Uhr   
das war ich nicht?? willste ich nun verarschen?? diese worte waren von dir nur unter ravergirl87w

*ich nix alzheimer *g
Man gab uns einen Funken Idiotie ,und im Verlauf vieler hunderttausend Jahre entfachten wir ein großes Feuer daraus...


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Nutzer: _SUNrise16
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Anzahl Nachrichten: 37

geschrieben am: 14.09.2002    um 13:13 Uhr   
das kiffen ja wohl net so schlimm is wie Extasy und andere harten Drogen!warum isses sonst z.B. in der Schweiz legal, und warum überlegen se wohl sonst grad ob ses auch in Deutschland legal machen wolln?naja, und bei rauchen s atmest du genauso viel scheixx ein wie beim kiffen...
~~>SUN<~~
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"Autor"  
Nutzer: Mentia
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geschrieben am: 14.09.2002    um 13:24 Uhr   
wenn dann raverin87w .. aba das sagte juhläääh und nich ich ..
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"Autor"  
Nutzer: Staff
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geschrieben am: 14.09.2002    um 14:39 Uhr   
sunrise hier nur nochmal für dich

Noch bis vor wenigen Jahren galten
„Rauschgifte“ wie Cannabis (Marihuana/Haschisch) und Heroin in den
westlichen Industrieländern nahezu durchweg als tabu. Inzwischen sind sie
in vielen Staaten jedoch längst gesellschaftsfähig. Cannabis als Heilmittel
und Heroin auf Rezept ist das die schöne neue Welt, die uns bevorsteht?
Die Zahl der Länder, in denen der Besitz und Konsum von Cannabisprodukten
nicht mehr strafrechtlich verfolgt wird, nimmt weltweit zu. Nach den
Niederlanden hat inzwischen auch die Schweiz den Konsum dieser Drogen
weitgehend legalisiert. Gleichzeitig singen immer mehr so genannte Experten
das Hohelied auf die Heilpflanze Cannabis und preisen in höchsten Tönen
deren angeblich so wohltuende Eigenschaften bei Übelkeit und Schmerzen.
Selbst Heroin, unlängst noch unbestritten das Rauschgift schlechthin,
erfreut sich unter Therapeuten und Bürokraten zunehmender Beliebtheit. Die
„heroingestützte Behandlung von Opiatabhängigen“ gilt als probates Mittel
zur Erzeugung von „Monoabhängigkeiten“ Suchtfreiheit ist damit längst kein
unmittelbares Ziel mehr, sondern nur noch eine verschwommene Fata Morgana
in einem halluzinatorischen Nirgendwo. Der neueste Schrei: „Rauchräume“
(analog zu den bereits seit langem legalisierten „Druckräumen“) zum
straffreien Konsum der Horrordroge Crack.

Besonders augenfällig lässt sich der Erosionsprozess in der Einstellung zu
Drogen an unseren veränderten Sprachgewohnheiten ablesen. War früher
allgemein von „Rauschgiften“ die Rede, so wird heute spitzfindig und
verharmlosend zwischen „harten“ und „weichen“ Drogen unterschieden. Die
Erkenntnis, dass selbst der angenehmste Drogenrausch auf einer Vergiftung
des Körpers beruht, wird auf diese Weise sorgsam vermieden. Doch ist die
Unterscheidung zwischen „harten“ und „weichen“ Drogen überhaupt
gerechtfertigt? Sind Haschisch und Marihuana wirklich „weiche“ Drogen und
damit, wie das Epitheton suggeriert, tatsächlich so ungefährlich und
harmlos, wie uns die Befürworter einer Liberalisierung des Cannabiskonsums
vorgaukeln wollen.
Deren Beteuerungen können nicht darüber hinweg täuschen, dass der Konsum
von Cannabis gefährliche Risiken bringt. Dies haben aktuelle
wissenschaftliche Studien erneut erwiesen. Laut einer jüngst im „British
Medical Journal“ veröffentlichten Untersuchung soll Haschisch
Krebspatienten zwar besser als herkömmliche Medikamente bei der Bekämpfung
von Übelkeit und den Begleiterscheinungen der Chemotherapie helfen. Als
Mittel gegen akute oder chronische Schmerzen sei die Droge auch wegen
ihrer Nebenwirkungen allerdings weniger gut geeignet. So berichteten mit
Cannabisprodukten behandelte Patienten neben angenehmen Erfahrungen auch
über gefährlichere physische und psychische Auswirkungen wie
Schwindelgefühle, Depressionen und Halluzinationen.

Dass anhaltender Cannabiskonsum die Gedächtnis- und Konzentrationsfähigkeit
nachhaltig beeinträchtigt, ist allgemein bekannt. Tatsächlich kann beim
Konsum von Haschisch und verwandten Substanzen eine Zunahme von THC
(Delta-9-Tetrahydrocannabinol, dem Hauptwirkstoff von Cannabisprodukten) im
Fettgewebe des Körpers wissenschaftlich nachgewiesen werden. Eine besonders
unangenehme Eigenschaft von Cannabis ist, dass THC und über 80
weitere bislang weitgehend unerforschte so genannte Cannabinoide nicht
wasserlöslich sind, sondern nur fettlöslich. Das bedeutet, dass sie sich
weder in Urin noch in Blut auflösen, und damit im Körper ablagern, und zwar
vornehmlich im Fettgewebe der Organe, wie im Gehirn und in den
Geändert am 14.09.2002 um 14:40 Uhr von STAFF
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"Autor"  
Nutzer: Staff
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Anzahl Nachrichten: 2263

geschrieben am: 14.09.2002    um 14:40 Uhr   
Geschlechtsdrüsen (Hoden, Eierstöcke), ferner in der Milz, in der Lunge und
in der Leber. Metaboliten (chemische Zerfallsprodukte) von THC lassen sich
auch im Urin nachweisen. Eine häufige Einnahme von Cannabis führt zu einer
Ansammlung und Speicherung dieser Giftstoffe im Körper. Bereits in den
sechziger Jahren entdeckte der amerikanische Forscher, Philosoph und Autor
L. Ron Hubbard, dass die bei Drogenkonsumenten häufig feststellbaren
negativen Persönlichkeitsveränderungen ihre Ursache in den biochemischen
Auswirkungen des Drogenkonsums haben. Diese Problematik hat Hubbard in dem
Buch „Reiner Körper, Klares Denken“ ausführlich beschrieben. Darin wird
dokumentiert, dass sich Drogenrückstände im Fettgewebe des Körpers
ansammeln und dort reaktiviert werden können. Eine Reaktivierung dieser
Stoffe kann sogar noch Jahre nach der Einnahme von Drogen eine Person
negativ beeinflussen.
Cannabiskonsumenten leben aber auch aus anderen Gründen gefährlich. So ist
die Reizung der oberen Luftwege beim Rauchen von Cannabis etwa 15 Mal
stärker als bei Tabak. Das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken, ist 5 bis
10 Mal größer als beim Zigarettenrauchen. Haschisch oder Marihuana,
gemischt mit Tabak, schließlich vervierfacht das Risiko von Lungenschäden
nochmals um ein Vierfaches. Cannabis beeinflusst ferner die Reifung
männlicher Spermien erheblich. Schon bei kleinen THC-Mengen wird die
Produktion des männlichen Sexualhormons Testosteron für 24 Stunden
lahmgelegt. Deformierte Spermien sind bei fortgesetztem Cannabiskonsum die
Regel. Zumindest bei fortdauerndem Konsum kann Cannabis abnorme
Zellteilungen und schwerste Erbgutschäden zur Folge haben.
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Nutzer: Mentia
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geschrieben am: 14.09.2002    um 15:26 Uhr   
staff das wars aber mit deinem beitrag oda??? .. naja *g muss dir aber da recht geben!!
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Nutzer: Staff
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geschrieben am: 14.09.2002    um 15:52 Uhr   
deswegen sagte ich ja *nochmal
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Nutzer: _SUNrise16
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geschrieben am: 14.09.2002    um 17:40 Uhr   
schön staff...hab aba keen bock des alles zu lesen!
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Nutzer: Staff
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geschrieben am: 14.09.2002    um 19:30 Uhr   
hm wunderbar...tz......faul...
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"Autor"  
Nutzer: gnom
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Registriert seit: 27.06.2002
Anzahl Nachrichten: 2725

geschrieben am: 14.09.2002    um 19:36 Uhr   
Ich könnte ja auch meine Antwort kopieren, aber lest euch mal den Beitrag durch und ruhig auch die langen Antworten, da kommt man bei manchen aus dem Kopfschütteln nich mehr raus: siehe Beitrag . Viel Spaß bzw. Unverständnis, je nach Charakter ;))
Weltall, Zeit, Information, Delikt, Strafe, Reue, Empörung, Vergessen, Entdeckung, Kritik, Geburt, langes Leben, Tod ... Alles im Eiltempo, im Streßrhythmus ... Jahrhundert des Infarkts.
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"Autor"  
Nutzer: Ottler
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Registriert seit: 12.06.2004
Anzahl Nachrichten: 76

geschrieben am: 18.01.2006    um 23:08 Uhr   
Alter stell dich mal nich so an ich rotz schon seit einem jahr und kiffen tu ich 4 jahre na und, is mir doch egal ich fühl mich gut dabei und is mir scheiss egal was die anderen quatschen
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Nutzer: K-OS
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Registriert seit: 16.05.2005
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geschrieben am: 18.01.2006    um 23:53 Uhr   
naja hier den gründer von sientology zur zitieren ist ja wohl nicht das wahre.
das THC besserung bei vielen krankheitsbilder erzeugt hast du mal verschwiegen.
und das xtc teilweisse besserung bei parkinsonpatienten erzielt auch.

ich will mit sicherheit die drogen nicht heilig sprechen aber man sollte sie weiter
erforschen.

das hier gleicht doch ehr einer hexenjagd...so wie es Hubbard gerne hätte...
es reicht halt nicht sachen zu kopieren...
pro und kontra ist hier gefragt....
und das es in deutschland legal werden so...naja das überlegen sie schon seit fast 10 jahren...
es war ja schon mal legal...also es war kein direktes verbot...

aber auch egal...

man sollte auch die finger von alkohol lassen...und von drogen, sex, kippen usw.
dann lebt man wohl gesund...g
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"Autor"  
Nutzer: stulli
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Registriert seit: 23.11.2002
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geschrieben am: 19.01.2006    um 16:53 Uhr   
Zitat von: Ottler
Alter stell dich mal nich so an ich rotz schon seit einem jahr und kiffen tu ich 4 jahre na und, is mir doch egal ich fühl mich gut dabei und is mir scheiss egal was die anderen quatschen
Wenn Du nicht mehr raffst, dass dieser Beitrag vier Jahre alt ist, solltest Du vielleicht mal darüber nachdenken, weniger zu kiffen ;)
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"Autor"  
Nutzer: Mes
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Registriert seit: 30.05.2007
Anzahl Nachrichten: 2

geschrieben am: 30.05.2007    um 03:15 Uhr   
Wenn ihr Besserwisser mal wirklich genaue Informationen haben wollt, dann geht auf www.cannabis-entzug.com. Da findet ihr mal wirklich aussagekräftige Informationen.
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