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Auf den Beitrag: (ID: 13815) sind "77" Antworten eingegangen (Gelesen: 64431 Mal).
"Autor"  
Nutzer: _Traumi_
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Anzahl Nachrichten: 1920

geschrieben am: 07.12.2005    um 13:21 Uhr   
vani muss natürlich wieder übertreiben aber wirklich nett von allen

es ist irgendwie mal schön zu sehen wo, ihr alle so wohnung ^^
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Nutzer: Smilesunny
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Anzahl Nachrichten: 23

geschrieben am: 09.12.2005    um 20:40 Uhr   
Zwickau wurde ja schon ausführlich vorgestellt ... tja ich schließe mich dann einfach mal dem coolen Zwickauer an...
Denn er hat das ziemlich schön gemacht! Danke auch nochmal für diese schöne Stadt vorstellung!


Smilesunny
Das Leben ist viel zu kurz also lebt es endlich!
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"Autor"  
Nutzer: nayan
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geschrieben am: 17.12.2005    um 09:35 Uhr   
Berlin ist ja schon oft genug mit drinne, ich glaub dazu muss ich nichts mehr schreiben!
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"Autor"  
Nutzer: Magic
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Anzahl Nachrichten: 4791

geschrieben am: 20.12.2005    um 15:21 Uhr   
wieso net berlin hat viele ecken
Die Augen sind der Spiegel der Seele!
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"Autor"  
Nutzer: sidekick
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geschrieben am: 13.01.2006    um 00:19 Uhr   
Zitat von: LaPaz
Habs schon kürZer gefasst

Vany
Schon mal was von ner Zusammenfassung gehört?
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"Autor"  
Nutzer: LaPaz
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Anzahl Nachrichten: 2244

geschrieben am: 13.01.2006    um 13:18 Uhr   
Zitat von: sidekick
Schon mal was von ner Zusammenfassung gehört?
DAS war die Zusammenfassung?

Vany
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"Autor"  
Nutzer: _superboy_
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Registriert seit: 25.11.2004
Anzahl Nachrichten: 2828

geschrieben am: 13.01.2006    um 14:28 Uhr   
also ich wohn in Nauen !!
Net Lang Schnaken, Kopp in'n Nacken!!
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Nutzer: Magic
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geschrieben am: 06.02.2006    um 22:02 Uhr   
Zitat von: _superboy_
also ich wohn in Nauen !!
dann mach deine stadt hier rein
Die Augen sind der Spiegel der Seele!
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"Autor"  
Nutzer: _superboy_
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geschrieben am: 18.02.2006    um 11:34 Uhr   
da muss man erstmal bilder finden
Net Lang Schnaken, Kopp in'n Nacken!!
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"Autor"  
Nutzer: Magic
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geschrieben am: 22.02.2006    um 20:10 Uhr   
Zitat von: _superboy_
da muss man erstmal bilder finden
dann such
Die Augen sind der Spiegel der Seele!
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"Autor"  
Nutzer: _superboy_
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geschrieben am: 26.02.2006    um 16:32 Uhr   
Daten aus der Stadtgeschichte


1186 Urkundliche Ersterwähnung
1292 Erlangung des Stadtrecht
1302 Bau des ersten Rathauses in der Marktstraße/Ecke Bergstraße
1317 Verleihung des Marktrechtes, Bestätigung der Stadtgrenze durch Markgraf Waldemar
1414 Zerstörung der Stadt durch Brandstiftung bei einem Rachefeldzug des Dietrich von Quitzow
1514 großer Stadtbrand aus ungeklärter Ursache
1541 Erste Erwähnung einer Schule am Kirchplatz
1631 Teilweise Zerstörung der Stadt durch Graf von Tillys Truppen
1695 Letzter und folgenschwerster Großbrand
1712 Bauarbeiten an der evangelischen Kirche
1716 Beginn der ersten Luchmelioration
1732 Dreimonatiger Aufenthalt des Kronprinzen Friedrich als Bataillonskommandeur
1766 Aufhebung von 75 Brauereiberechtigungen (3 Braustellen blieben erhalten)
1767 Bau von 2 Kasernen im Bereich des heutigen Landratsamtes
1800 Weihung der Synagoge in der Goethestraße
1816 Gründung des Kreises Osthavelland
1826 Nauen wurde Kreisstadt
1830 Fertigstellung der Berlin-Hamburger Chaussee
1846 Inbetriebnahme der Berlin-Hamburger Eisenbahnlinie
1865 Eröffnung der städtischen Gasanstalt
1869 Eröffnung einer höheren Knabenschule, aus der sich später das Gymnasium entwickelte
1872 Errichtung des Stadtparks, Gründer der städtischen Anlagen: Theodor Kerkow
1882 Errichtung des Amtsgerichtes in der P.-Jerchel-Straße
1883 Gründung der Freiwilligen Feuerwehr
1886 Errichtung der Mädchenschule, heutige Käthe-Kollwitz-Schule
1889 Bau der Zuckerfabrik
1890 Eröffnung des Vorortverkehrs nach Berlin
1891 Einweihung des neuen Rathauses
1904 Bau des Forsthauses
1906 Gründung der Funkstation als Versuchsunternehmen
Einweihung der katholischen Kirche
1907 Bau des Kreiskrankenhauses
1912 Einführung der elektrischen Beleuchtung
1916 Bau des Gymnasiums in der Parkstraße
1921 Die Funkstation wird Großstation und umfasst mit ihrer Reichweite den ganzen Erdball
1923 Eröffnung der städtischen Badeanstalt am Kanal
1930 Die Innenstadt erhält Vollkanalisation
1931 Sitzverteilung des letzten gewählten Stadtparlaments während der Weimarer Republik:
6 Bürgerliche, 5 Sozialdemokraten, 5 Kommunisten, 3 Mitglieder der Wirtschaftspartei, 1 Mitglied der Staatspartei
1935 Bau der Stadtrandsiedlung (bis 1940)
1936 Bau des städtischen Schlachthauses
1945 Amerikanischer Luftangriff am 20. April, bei dem ca. 60 Menschen starben,
Bahnhof und angrenzende Kleinindustrie erlitten schwere Zerstörungen
1953 Bau der Freilichtbühne (bis 1955)
1955 Bau des „Theaters der Freundschaft“
1958 Bau der Molkerei (bis 1959)
1967 Entwicklungsbeginn des Industriegebietes Ost (Agrotechnik u.a.)
1968 Bau des Schwimmbades an der Zuckerfabrik
Beginn des Wohnungsbaus am Bredower Weg mit 2 Schulen
1971 Beginn der Stadtsanierung
1988 Wohnungsbau am Karl-Bernau-Ring und in der Feldstraße
Vereinbarung kommunaler Kontakte mit Berlin-Spandau
1989 Übergabe des rekonstruierten Fachwerkhauses am Rathausplatz 2 an das Museum
1990 Ergebnis der Kommunalwahl: 17 Sitze SPD, 12 Sitze CDU, 5 Sitze PDS, 4 Sitze FDP, 2 Sitze Bündnis 90/Grüne, Koalitionsvereinbarung zwischen SPD, FDP und Bündnis 90/Grüne
1991 Partnerschaftsvereinbarung mit Kreuztal (Nordrein-Westfalen)
Abschluss partnerschaftlicher Beziehungen mit Berlin-Spandau - Austausch Partnerschaftsurkunden
Grundsteinlegung für das Geschäftszentrum am Lindenplatz
1992 Grundsteinlegung für das Einkaufszentrum in der Dammstraße
Stadtfest zur 700-Jahr-Feier Nauens
Verleihung der Ehrenbürgerschaft an Ehrfried Kass (Kreuztal)
1993 Grundsteinlegung Bosch-Siemens Hausgerätewerk
Verlust des Kreissitzes an Rathenow
Ergebnis der Kommunalwahl: 14 Sitze SPD, 3 Sitze CDU, 3 Sitze PDS, 2 Sitze BürgerBündnis,
Direktwahl des bisherigen Bürgermeisters Werner Appel
1994 Inbetriebnahme der neuen Bahnanlage
Sanierung des Stadtbades
1. Spatenstich im Wohngebiet „Mühlenstücke“
1995 Einweihung im Gewerbegebiet Nauen-Ost
Richtfest Gewerbehof
Bau des Finanzamtes des Landkreises
Richtfest im Wohnpark an der Hamburger Straße
Schuleröffnung „Freies Gymnasium Nauen“
1996 Richtfest im Feuerwehrgerätehaus in der Schützenstraße
Einweihung des Bahnanschlusses des Hausgerätewerkes Bosch-Siemens
Bürgerabstimmung über Absetzung des Bürgermeisters bestätigt Werner Appel mit 75,95 % in seinem Amt
Verleihung der Ehrenbürgerschaft an Werner Salomon (ehem. Bezirksbürgermeister Berlin-Spandau)
1997 Einweihung der Kurzwellensendestation auf dem Gelände des ehemaligen Funkamtes

Übergabe der neuen Feuerwache an die Freiwillige Feuerwehr
1998 Einweihung Havellandklinik
Verleihung der Ehrenbürgerschaft an Karlheinz Dauter
Ergebnis der Kommunalwahl: 11 Sitze SPD, 1 Sitz CDU, 4 Sitze PDS, 4 Sitze IG Altstadt, 2 Sitze BürgerBündnis

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Nutzer: _superboy_
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geschrieben am: 26.02.2006    um 16:32 Uhr   
Daten aus der Stadtgeschichte


1186 Urkundliche Ersterwähnung
1292 Erlangung des Stadtrecht
1302 Bau des ersten Rathauses in der Marktstraße/Ecke Bergstraße
1317 Verleihung des Marktrechtes, Bestätigung der Stadtgrenze durch Markgraf Waldemar
1414 Zerstörung der Stadt durch Brandstiftung bei einem Rachefeldzug des Dietrich von Quitzow
1514 großer Stadtbrand aus ungeklärter Ursache
1541 Erste Erwähnung einer Schule am Kirchplatz
1631 Teilweise Zerstörung der Stadt durch Graf von Tillys Truppen
1695 Letzter und folgenschwerster Großbrand
1712 Bauarbeiten an der evangelischen Kirche
1716 Beginn der ersten Luchmelioration
1732 Dreimonatiger Aufenthalt des Kronprinzen Friedrich als Bataillonskommandeur
1766 Aufhebung von 75 Brauereiberechtigungen (3 Braustellen blieben erhalten)
1767 Bau von 2 Kasernen im Bereich des heutigen Landratsamtes
1800 Weihung der Synagoge in der Goethestraße
1816 Gründung des Kreises Osthavelland
1826 Nauen wurde Kreisstadt
1830 Fertigstellung der Berlin-Hamburger Chaussee
1846 Inbetriebnahme der Berlin-Hamburger Eisenbahnlinie
1865 Eröffnung der städtischen Gasanstalt
1869 Eröffnung einer höheren Knabenschule, aus der sich später das Gymnasium entwickelte
1872 Errichtung des Stadtparks, Gründer der städtischen Anlagen: Theodor Kerkow
1882 Errichtung des Amtsgerichtes in der P.-Jerchel-Straße
1883 Gründung der Freiwilligen Feuerwehr
1886 Errichtung der Mädchenschule, heutige Käthe-Kollwitz-Schule
1889 Bau der Zuckerfabrik
1890 Eröffnung des Vorortverkehrs nach Berlin
1891 Einweihung des neuen Rathauses
1904 Bau des Forsthauses
1906 Gründung der Funkstation als Versuchsunternehmen
Einweihung der katholischen Kirche
1907 Bau des Kreiskrankenhauses
1912 Einführung der elektrischen Beleuchtung
1916 Bau des Gymnasiums in der Parkstraße
1921 Die Funkstation wird Großstation und umfasst mit ihrer Reichweite den ganzen Erdball
1923 Eröffnung der städtischen Badeanstalt am Kanal
1930 Die Innenstadt erhält Vollkanalisation
1931 Sitzverteilung des letzten gewählten Stadtparlaments während der Weimarer Republik:
6 Bürgerliche, 5 Sozialdemokraten, 5 Kommunisten, 3 Mitglieder der Wirtschaftspartei, 1 Mitglied der Staatspartei
1935 Bau der Stadtrandsiedlung (bis 1940)
1936 Bau des städtischen Schlachthauses
1945 Amerikanischer Luftangriff am 20. April, bei dem ca. 60 Menschen starben,
Bahnhof und angrenzende Kleinindustrie erlitten schwere Zerstörungen
1953 Bau der Freilichtbühne (bis 1955)
1955 Bau des „Theaters der Freundschaft“
1958 Bau der Molkerei (bis 1959)
1967 Entwicklungsbeginn des Industriegebietes Ost (Agrotechnik u.a.)
1968 Bau des Schwimmbades an der Zuckerfabrik
Beginn des Wohnungsbaus am Bredower Weg mit 2 Schulen
1971 Beginn der Stadtsanierung
1988 Wohnungsbau am Karl-Bernau-Ring und in der Feldstraße
Vereinbarung kommunaler Kontakte mit Berlin-Spandau
1989 Übergabe des rekonstruierten Fachwerkhauses am Rathausplatz 2 an das Museum
1990 Ergebnis der Kommunalwahl: 17 Sitze SPD, 12 Sitze CDU, 5 Sitze PDS, 4 Sitze FDP, 2 Sitze Bündnis 90/Grüne, Koalitionsvereinbarung zwischen SPD, FDP und Bündnis 90/Grüne
1991 Partnerschaftsvereinbarung mit Kreuztal (Nordrein-Westfalen)
Abschluss partnerschaftlicher Beziehungen mit Berlin-Spandau - Austausch Partnerschaftsurkunden
Grundsteinlegung für das Geschäftszentrum am Lindenplatz
1992 Grundsteinlegung für das Einkaufszentrum in der Dammstraße
Stadtfest zur 700-Jahr-Feier Nauens
Verleihung der Ehrenbürgerschaft an Ehrfried Kass (Kreuztal)
1993 Grundsteinlegung Bosch-Siemens Hausgerätewerk
Verlust des Kreissitzes an Rathenow
Ergebnis der Kommunalwahl: 14 Sitze SPD, 3 Sitze CDU, 3 Sitze PDS, 2 Sitze BürgerBündnis,
Direktwahl des bisherigen Bürgermeisters Werner Appel
1994 Inbetriebnahme der neuen Bahnanlage
Sanierung des Stadtbades
1. Spatenstich im Wohngebiet „Mühlenstücke“
1995 Einweihung im Gewerbegebiet Nauen-Ost
Richtfest Gewerbehof
Bau des Finanzamtes des Landkreises
Richtfest im Wohnpark an der Hamburger Straße
Schuleröffnung „Freies Gymnasium Nauen“
1996 Richtfest im Feuerwehrgerätehaus in der Schützenstraße
Einweihung des Bahnanschlusses des Hausgerätewerkes Bosch-Siemens
Bürgerabstimmung über Absetzung des Bürgermeisters bestätigt Werner Appel mit 75,95 % in seinem Amt
Verleihung der Ehrenbürgerschaft an Werner Salomon (ehem. Bezirksbürgermeister Berlin-Spandau)
1997 Einweihung der Kurzwellensendestation auf dem Gelände des ehemaligen Funkamtes

Übergabe der neuen Feuerwache an die Freiwillige Feuerwehr
1998 Einweihung Havellandklinik
Verleihung der Ehrenbürgerschaft an Karlheinz Dauter
Ergebnis der Kommunalwahl: 11 Sitze SPD, 1 Sitz CDU, 4 Sitze PDS, 4 Sitze IG Altstadt, 2 Sitze BürgerBündnis

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geschrieben am: 26.02.2006    um 16:37 Uhr   













Im Havelländischen Luch, unweit von Berlin und Potsdam, liegt unsere Stadt Nauen. Das frühere Ackerbürgerstädtchen, welches 1292 das Stadtrecht erhielt, hat sich gemausert. Nauens größtes Zukunftspotential ist die Nähe und die mit dem Bundesautobahnanschluß (Berliner Ring) und der Schienenverbindung überdurchschnittlich gute Verkehrsanbindung zu Berlin und Potsdam.
Bis heute ist die historische Ringbebauung des Stadtkerns deutlich zu erkennen. Große dominierende Gründerzeitgebäude wechseln sich mit Fachwerkhäusern ab. Einen besonderen Reiz stellen die Höfe und Gärten der sanierten Häuser dar. Aus mittelalterlichen Höfen sind ökologische Kleinode geworden. Die Altstadt hat inzwischen viele bunte Tupfer. Der Martin-Luther-Platz mit seinem bezaubernden Ensemble aus historischen Bauten ist ein zentraler Punkt der Altstadt. Hier kann man sich nach einem Einkaufsbummel in der Mittelstraße ausruhen. Und wo ist der Marktplatz? In Nauen fehlt er. Stattdessen gibt es eine Marktstraße, auf der dienstags und donnerstags buntes Markttreiben herrscht.
2003 wurden viele umliegende Dörfer mit der Stadt Nauen vereint. Zu Nauen gehören nun insgesamt 14 Ortsteile. Die Einwohnerzahl Nauen ist somit auf ca. 17.390 (Stand 31.05.2005) gestiegen.

Nauen ist eine Stadt, die mit dem technischen Fortschritt schon immer verbunden war. Waren es im Mittelalter die Windmühlen, die Nauen weithin sichtbar machten, so prägten seit 1906 die Antennenanlagen der Funkstation das Landschaftsbild, genau wie die über 100 Windkrafträder heutzutage.





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geschrieben am: 26.02.2006    um 16:39 Uhr   
Schon seit mehr als 650 Jahren führt Nauen einen Fisch im Stadtwappen. Nicht immer war der dargestellte Fisch ein Karpfen. Bis 1720 ähnelte er eher einem Hecht. Wahrscheinlich gefiel den damaligen Nauener Bewohnern der Hecht als Wappentier nicht mehr, weil dieser ein Raubfisch ist. Nauen wollte jedoch eine friedliche Stadt sein und so beschloss man, einen Karpfen, also einen Friedfisch, im Wappen schwimmen zu lassen.


Die heutige amtliche Form des Wappens ist seit 1994 festgelegt: Ein in Silber schräg gestellter blauer Karpfen, im Schild von unten rechts nach oben links aufgerichtet. Zudem existiert die Variante des Schmuckwappens.

Eine Besonderheit - unser Schmuckwappen ist auf vielen Gullydeckeln in der historischen Altstadt zu finden.




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geschrieben am: 26.02.2006    um 16:43 Uhr   
Ortsteile

Berge



Ortsbürgermeister:
Lutz Rambow



Bergerdamm öööö
zugehörige Gemeindeteile: Bergerdamm-Lager, Hanffabrik, Hertefeld
Ortsbürgermeisterin: Jeanett Hellwig
.

Börnicke
zugehöriger Gemeindeteil: Ebereschenhof
Ortsbürgermeister: Dr. Wilfried Kluge


Groß Behnitz
zugehöriger Gemeindeteil: Quermathen
Ortsbürgermeister: Wolfgang Jung


Kienberg
zugehöriger Gemeindeteil: Teufelshof
Ortsbürgermeister: Alexander Schmunk


Klein Behnitz
Ortsbürgermeister: Guido Müller


Lietzow
zugehöriger Gemeindeteil: Utershorst


Markee
zugehörige Gemeindeteile: Markau, Neugarten, Neuhof, Röthehof
Ortsbürgermeister: Roland Borchert


Neukammer


Ribbeck
Ortsbürgermeister: Hardi Holz


Schwanebeck


Tietzow
Ortsbürgermeister: Mike Schönburg


Wachow
zugehörige Gemeindeteile: Gohlitz, Niebede
Ortsbürgermeister: Bernhard Reinicke


Weinberg


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geschrieben am: 26.02.2006    um 16:45 Uhr   




Die brandenburgischen Markgrafen Otto und Konrad verliehen der Ansiedlung „Nowen“ im Jahre 1292 das Stadtrecht. Nauen unterstand nun unmittelbar dem Landesherren und durfte sogar Vertreter in den Landtag entsenden. Markgraf Waldemar sicherte der Stadt 1317 das Marktrecht zu. Kurz zuvor hatte Nauen auch die eigene Gerichtsbarkeit und die Berechtigung, Holz zu schlagen, erhalten. So konnten sich in der Folgezeit Bau und Handelsleben schnell entwickeln.
Von den Schrecken des Mittelalters blieb die kleine Stadt nicht verschont: Brände verwüsteten die Stadt, die Pest forderte 1348 ungezählte Opfer. Im 30jährigen Krieg von Mansfelder Reitern angesteckt und 1695wahrscheinlich durch Frevel bis auf die Grundmauern niedergebrannt, hat die Stadt immer wieder beachtliche Aufbauarbeit geleistet, für die der Landesherr sie zeitweilig von den Abgaben befreien musste.

Das 18. Jahrhundert war vor allem von der Trockenlegung des Luches und dadurch größerem Reichtum dank besserer Ernten geprägt. Während der Befreiungskriege (1806 - 1815) musste die kleine Garnisonsstadt deutschen und französischen Soldaten Quartier bieten. Die Einwohnerzahl wuchs dadurch um ein Vielfaches.

Als osthavelländische Kreisstadt wurde Nauen ab 1826 zum politischen Zentrum des Gebietes. Mit dem Anschluss an die Berlin-Hamburger Eisenbahn öffnete die Stadt sich 1846 noch mehr für das Wirtschaftsleben. Mit strukturbestimmend für die Region wurde die 1889 gegründete Zuckerfabrik. Ein neues, repräsentatives Rathaus war Ausdruck gewachsenen Bürgerstolzes. Durch die Funkstation, nördlich vor der Stadt gelegen, wurde Nauen ab 1906 weltweit bekannt.

Bis heute deutlich zu erkennen ist die historische Ringbebauung des Stadtkerns. Die Erhaltung dieses städtebaulichen Kleinods ist u.a. dem glücklichen Umstand zu verdanken, dass die Innenstadt während zweier Weltkriege von direkten Kriegseinwirkungen verschont blieb.
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geschrieben am: 26.02.2006    um 17:04 Uhr   
Meine schulen


Grundschule :)->

Oberschule ->


Oberstufenzenrum ->


okay das war alles wennn ihr noch fragen habt gugt unter Link nach




akso hir die lage und ein stadtplan

1. Rathausplatz
2. Rathaus
4. Landratsamt
5. Stadttor
6. Mauerstraße
7. Mauerstraße 21
8. Der älteste Baum
9. Wasserturm
10. Goethegymnasium
11. Postgebäude
12. Pflegeheim
13. Dammstraße
14. Ehemaliges Bibliotheksgebäude
15. Katholische Kirche
16. Wallstraße
17. Wallgasse
18. Mittelstraße
19. Rühlestift
20. Marktstraße
21. Bergstraße
22. Holzmarktstraße
23. Goethestraße 52
24. Gebetshaus Jüdische Gemeinde
25. Goethestraße 55
26. Jakobikirche
27. Käthe-Kollwitz-Grundschule
28. Berliner Straße 5
29. Lindenplatz
30. Blaues Haus


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  TopZuletzt geändert am: 26.02.2006 um 17:06 Uhr von _superboy_
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geschrieben am: 08.04.2006    um 14:26 Uhr   
juhuuuuuuu ich will auch

gleich das wahrzeichen der stadt :P




Der Kölner Dom
GeschichteSchon im vierten Jahrhundert stand auf der Stelle des heutigen Domes ein christlicher Sakralbau. Der erste Kirchenbau, von dem sein Aussehen bekannt ist, war der 870 vollendete karolingische Dom. Dieses Bauwerk wurde im Osten ergänzt durch Kirche St. Maria ad gradus. Nachdem die Reliquien der Heiligen Drei Könige durch Erzbischof Rainald von Dassel 1164 von Mailand nach Köln gebracht worden waren, war der Dom nicht mehr nur Amtskirche des Kölner Erzbischofs. Mit einem Schlag wurde der Dom eine der bedeutendsten Wallfahrtskirchen Europas, für die eine andere architektonische Form notwendig war. Daher entschlossen sich die Kölner zu einem monumentalen Neubau im Stil der französischen Gotik. Dieser Baustil trat damit seinen Siegeszug durch Europa an. Der Grundstein des heutigen Kölner Doms wurde 1248 von Erzbischof Konrad von Hochstaden unter gelegt. Meister Gerhard entwarf den Bau in starker Anlehnung an die Kathedralen von Amiens, Paris und Straßburg.

Schon 1322 konnte der Chor eingeweiht werden. Unverzüglich begab man sich an die Errichtung des Südturmes, doch nach 90 Jahren wurden die Arbeiten bei 56 m Höhe abgebrochen. 1560 ließ das Domkapitel alle Baumaßnahmen -vermutlich aus finanziellen Gründen - einstellen.

Jahrhundertelang prägte ein Baukran auf dem Südturm das Stadtbild. 1794 wurde der Dom von den napoleonischen Truppen als Pferdestall und Lagerhalle missbraucht.

1841 gründeten Kölner Bürger auf Veranlassung von König Friedrich Wilhem IV. den "Zentralen-Dombau-Verein" und schon 1842 legte der preusische König den Grundstein für den Weiterbau des Bauwerks. Keine 40 Jahre später - im Jahr 1880 - war die Kathedrale mit Hilfe moderner Technik vollendet. Der Dom galt als nationales Denkmal und sollte die deutschen Katholiken mit dem staatstragendem preußischem Protestantismus aussöhnen.

1943 erlebte der Dom, getroffen von britischen Bomben, seine schwersten Stunden. Das Bauwerk hielt den Erschütterungen stand, nach dem Krieg mussten aber etliche Schäden repariert werden.







Der Heinzelmännchenbrunnen
Die Sage

Die Sage von den fleißigen Helfern, die jedem Bürger der Stadt über Nacht ein Stück lästiger Arbeit abnahmen, inspirierte den schlesischen Volksdichter August Kopisch zu seinem Gedicht über "Die Heinzelmännchen zu Cölln".

DER Brunnen

Der Heinzelmännchen-Brunnen wurde 1899 vom "Cölner Verschönerungsverein" zum hundertsten Geburtstag von August Kopisch gestiftet. Gestaltet wurde er von Edmund und Heinrich Renard. Für die beiden, Vater und Sohn, war das doch sehr weltliche Thema des Brunnens etwas Neues, denn sonst schufen sie religiöse Kunstwerke.

Information



Das Kölner Rathaus

Geschichte des BAUS

Erste urkundliche Erwähnung findet das Rathaus als "Haus der Bürger" in den Jahren zwischen 1135 und 1152. Nach Erlangung des Status als freie Reichstadt ließen die Kölner Zünfte den Rathausturm errichten. Den spätgotischen Turm mit seinen drei vierkantigen unteren und zwei achteckigen Obergeschossen zieren nicht weniger als 130 Steinstatuen und nicht zu vergessen der berühmte "Platz-Jabbeck", eine holzgeschnitzte Fratze, die bei jedem Stundenschlag der Turmuhr das Maul aufreißt und ihre Zunge herausstreckt. 1569 errichte Baumeister Wilhelm Vernukken den Renaissance-Vorbau, die sogenannte Rathauslaube.

Während die Laube im 2. Weltkrieg weitgehend verschont blieb, wurde der Rathausturm erheblich beschädigt und brannte fast völlig aus. Aus der Ruine wurde ein Zeichen des Wiederaufbauwillens der Kölner Bürgerschaft: Schon 1950 erinnerte sich die Kölner Handwerkerschaft ihrer alten Zunft-Tradition und initiierte die "Bauhütte Rathausturm".


wo liegt köln? na da!









Man gab uns einen Funken Idiotie ,und im Verlauf vieler hunderttausend Jahre entfachten wir ein großes Feuer daraus...


So dumm wie ichs brauche....könnt ihr mir sowieso nicht kommen -.-
  TopZuletzt geändert am: 08.04.2006 um 14:27 Uhr von Staff
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geschrieben am: 08.04.2006    um 14:32 Uhr   
das kölner Rheinufer



Der Bahnhof :P



Das Römisch Germanische museum :)



Blick auf die Altstadt mit Dom




Die Reitstatuen




Man gab uns einen Funken Idiotie ,und im Verlauf vieler hunderttausend Jahre entfachten wir ein großes Feuer daraus...


So dumm wie ichs brauche....könnt ihr mir sowieso nicht kommen -.-
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geschrieben am: 08.04.2006    um 14:36 Uhr   
jaaanz doll der Karneval



Stammhaus in der Glockengasse



Die Reste der Kölner Stadtmauer




so kein bock auf mehr :P



Man gab uns einen Funken Idiotie ,und im Verlauf vieler hunderttausend Jahre entfachten wir ein großes Feuer daraus...


So dumm wie ichs brauche....könnt ihr mir sowieso nicht kommen -.-
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