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Auf den Beitrag: (ID: 20) sind "17" Antworten eingegangen (Gelesen: 1602 Mal).
"Autor"

Internet-Sucht

Nutzer: ghostwalker
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Registriert seit: 07.09.2000
Anzahl Nachrichten: 3

geschrieben am: 12.09.2000    um 10:09 Uhr   
Ich denke, daß ist nicht das erste Mal und nicht das letzte Mal, daß dieses Thema in der Öffentlichkeit ausdiskutiert wird. Immer wieder wird in den Medien diskutiert, wieviele Menschen schon onlinesüchtig wären und wieviele es noch werden. Meistens werden dabei Menschen genannt, die nur noch im Internet leben, ihre Realität vergessen.
Es soll sogar Leute geben, die Ihren Geburtstag im Internet mit virtuellem Champagner trinken in einem kargen, dunklen Raum ohne reale Freunde.
Der neuesten Studie der Universität München zufolge, ist jeder 20. Internet-Surfer süchtig. Es wurden Angaben von 998 Internetnutzern ausgewertet die nach speziellen Maßstäben befragt wurden.

Mich würde interessieren, was das für Menschen sind, die sich in solch eine Welt stürzen und nicht mehr davon loskommen. Wie kann man einen Chat oder eine allgemeine Internet-Welt als die reale für sich ansehen? Wie kommt man überhaupt dazu und welche Personen sind besonders gefährdet?

Mich würde Eure Meinung dazu sehr interessieren.

Many greetinX,
ghostwalker
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"Autor"  
Nutzer: LordNikon
Status: Profiuser
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Registriert seit: 23.08.2000
Anzahl Nachrichten: 1

geschrieben am: 12.09.2000    um 12:14 Uhr   
...grinst......nöööö ich bin nit süchtig oda sind etwa 14h on am
Tag die ersten anzeichen für???..ma dümmlich reinguggt. Aba selbst
wenn hab ja reale Freunde un einma im Monat gehen ma alle aus....kichers

..naja was sollst...sich den süchtigenstempel auffe Stirn patscht un
wieda geht :o)

..des Lördi
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"Autor"  
Nutzer: redhot
Status: Profiuser
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Registriert seit: 04.09.2000
Anzahl Nachrichten: 10

geschrieben am: 12.09.2000    um 13:18 Uhr   
ich denke das sind v.a. solche menschen die in der realen welt keine freunde finden, vielleicht weil sie nicht so toll aussehen oder sich in eine clique nicht einordnen können. die suchen dann online freunde und denken sich da zuviel hinein. dass da nicht immer leute sind die es ernst meinen schließen sie dummerweise aus oder wollen es nicht wahrhaben. den leuten wünsche ich viiiiiel selbstvertrauen !
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"Autor"  
Nutzer: ghostwalker
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Registriert seit: 07.09.2000
Anzahl Nachrichten: 3

geschrieben am: 12.09.2000    um 13:28 Uhr   
Ich denke, in der Aussage von Dir - redhot - steckt eine Menge Wahrheit drin. Ich bin selber schon sehr lange im Internet und habe schon viele Tragödien mitkriegen "müssen". Ich denke, daß Internet gibt einem die Möglichkeit, etwas zu sein, was man im realen Leben nicht ist. Im Internet kann ich jemand sein, der ich nicht bin. Und im Internet sind alle Probleme lösbar, weil sie ja eigentlich niemals real existiert haben.

Die Probleme treten dann auf, wenn sich Realität und Virtuelles begegnen. Wenn man sich zum Beispiel übers Internet verliebt. Zu 99,99% endet das nämlich immer in einer Tragödie...

Many greetinX,
ghostwalker
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"Autor"  
Nutzer: redhot
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Registriert seit: 04.09.2000
Anzahl Nachrichten: 10

geschrieben am: 12.09.2000    um 13:32 Uhr   
ghostwalker redet mir zu 99,99% aus der seele...
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"Autor"  
Nutzer: tanira
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Registriert seit: 06.09.2000
Anzahl Nachrichten: 163

geschrieben am: 12.09.2000    um 14:55 Uhr   
Hallo ihrs!

Das ist echt ein interessantes Thema, weil es immer mehr von uns betrifft, wir es uns aber nicht eingestehen wollen.

Ich habe auf Link einige interessante Gedanken gefunden:

Was ist eigentlich Onlinesucht?

Onlinesucht nennt man den exzessiven Gebrauch des Mediums Internet.

Der Betroffene wird vom Internet beherrscht, statt es selbst zu beherrschen. Ein Verzicht auf das Internet erscheint ihm völlig undenkbar. Der Bezug zur realen Welt geht zunehmend verloren und er findet in der virtuellen Welt seine Anerkennung, seine Freunde, sein neues Leben.

Wie erkenne ich, ob ich süchtig bin?

Wann ist jemand süchtig, wann "nur" von etwas fasziniert?
Wann ist jemand ein Trinker, wann ist jemand ein Spieler?

Die Grenzen, wann jemand als "süchtig" zu bezeichnen ist, sind eher fließend und im Prinzip wohl nicht klar definierbar bzw. einzugrenzen.

Wenn allerdings der Betroffene von sich selbst den Eindruck hat, daß seine Leidenschaft, sei es der Alkohol, das Roulettespiel oder das Internet, nicht mehr kontrollierbar und ein Verzicht ohne massive Mangelerscheinung nicht mehr möglich ist, dann wird er von eben dieser Leidenschaft beherrscht, statt sie selbst zu beherrschen. In diesem Moment reden wir von Sucht! Wenn das eigene Verhalten mehr und mehr zum Problem wird, die Beschwerden des sozialen Umfeldes sich häufen, dann sollte sich der Betroffene selbst überprüfen und sein Verhalten verändern.

...
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"Autor"  
Nutzer: tanira
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Registriert seit: 06.09.2000
Anzahl Nachrichten: 163

geschrieben am: 12.09.2000    um 14:56 Uhr   
...
Im folgenden sind einige der auffälligsten Anzeichen für Onlinesucht aufgeführt:

in Ihrer Partnerschaft beginnt es zu kriseln, weil es ständig Krach wegen des Computers gibt
Freunde beschweren sich, weil ständig Ihre Telefonleitung besetzt ist
Telefon- und Internetkosten erreichen schwindelnde Höhen
Schulden wachsen an - Mahnbescheide flattern ins Haus
Interesse an Offline-Geselligkeiten läßt merklich nach
Besuch ist eher lästig geworden, weil Sie doch viel lieber am Computer sitzen würden
falls Sie (noch) berufstätig sind, läßt Ihr Elan und Engagement im Betrieb merklich nach
Ihnen macht der mangelnde Schlaf zu schaffen und Sie sind erschöpft
Sie gehen statt real zu shoppen, viel lieber online einkaufen
Ihre Kondition läßt merklich nach, da die Bewegung an der frischen Luft fehlt
Sie fühlen sich nicht mehr in die Familie integriert, sondern eher als Außenseiter
das Gefühl, von Freunden, Kollegen, und der Familie nicht mehr verstanden zu werden, bestätigt sich täglich
Sie kapseln sich mehr und mehr von Ihrem "alten Leben" ab.

Wer sich hier wiederfindet und diese Symptome bei sich selbst entdeckt, sollte darüber nachdenken, ob er tatsächlich noch in der Lage ist, seine Onlinezeiten einzugrenzen bzw. für eine gewisse Zeit ganz auf das Medium zu verzichten.


Welche Gründe gibt es für die Onlinesucht?

Die Gründe für die Onlinesucht liegen - wie bei jeder anderen Sucht auch - in der Suche nach etwas, das wir nicht haben oder nicht erreichen können.

Die Faszination des Neuen, die unbegrenzten Möglichkeiten, sich weltweit mit Menschen unterschiedlicher sozialer Schichten und Gruppierungen auszutauschen, Informationen einholen zu können, deren (scheinbarer) Notwendigkeit man sich bis dahin gar nicht bewußt war, ist der Beginn eines möglicherweise immer unkontrollierbarer werdenden Umgangs mit dem Medium Internet.
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"Autor"  
Nutzer: tanira
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Anzahl Nachrichten: 163

geschrieben am: 12.09.2000    um 15:00 Uhr   
...
Die Mehrzahl der Onlinesüchtigen gibt an, daß vor allem der Kommunikationsbereich sie "abhängig" gemacht habe. Das Kennenlernen interessanter Menschen, mit denen außergewöhnlich vertraut und offen "gesprochen" werden kann, hat in der Tat einen besonderen Reiz. Wer kennt sie nicht, die tiefe Sehnsucht in uns, die danach schreit, erfüllt zu werden? In einem Chat, einem Dialog ist - zum großen Teil auch anonym - das Artikulieren der eigenen Wünsche und Träume wesentlich einfach als im Bistro nebenan oder gar im engsten Familienkreis. Keine Scham, keine Angst vor Ablehnung, keine Äußerlichkeiten stehen im Weg, so daß in der vertrauten heimischen Umgebung oftmals Sätze in den Computer getippt werden, die beim Schreiberling selbst manches Mal ein Kopfschütteln verursachen, wenn er anschließend den Chatlog seines Gespräches ausdruckt und noch einmal nachvollzieht.

Im Chat findet jeder Gleichgesinnte, und es ist schier unmöglich, für ein Problem, das einen gerade zutiefst beschäftigt, nicht jemanden zu finden, der nicht ein offenes Ohr und Zeit für ihn hat. Eine Tatsache, die in unserer heutigen Zeit in der Realität nicht mehr selbstverständlich ist.
Aber es ist noch etwas anderes, das die Kommunikation via Internet zu etwas ganz Besonderem werden läßt. Nennen wir es die "innere Einsamkeit", die wir bei unserem Gegenüber im Netz in einem intensiven Gespräch spüren und die uns ermutigt, über die eigenen Empfindungen zu sprechen. Sie ist etwas, über das wir nicht gerne reden mit unseren Mitmenschen. Es sind nicht nur die Träume und Phantasien, die uns die unglaubliche Nähe zu einem unsichtbaren Menschen aufbauen lassen, dessen Identität wir oftmals nicht einmal kennen. Es ist etwas Verborgenes in uns, das vielleicht nur den Menschen bewußt ist, die sich selbst sehr gut kennen und sich selbst sehr nah sind. Ob wir in einer Beziehung leben oder allein, ist dabei unerheblich. Denn sie ist immer da: die Gewißheit, daß wir im Grunde alle allein sind und uns nur nach einem sehnen: der Liebe! Uneingeschränkt, offen, hemmungslos! Daß jeder Mensch wohl etwas anderes unter dem Begriff Liebe versteht, wissen wir sehr wohl, dennoch suchen wir nach dem Menschen, der den Inbegriff UNSERER Liebe darstellt.

Der Teufelskreis der Onlinesucht beginnt, indem die Betroffenen in ihrer realen Welt nicht mehr über ihre Wünsche, Träume, Sehnsüchte und Phantasien sprechen können. Das soziale Umfeld bricht schließlich endgültig zusammen, der Onlinesüchtige wendet sich ab und baut sich seine eigene Welt im Internet auf. Hier findet er (scheinbar) einen adäquaten Ersatz.

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"Autor"  
Nutzer: tanira
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Registriert seit: 06.09.2000
Anzahl Nachrichten: 163

geschrieben am: 12.09.2000    um 15:03 Uhr   
...
Welche Personen sind besonders betroffen?

Labile Menschen sind im allgemeinen suchtgefährdeter als diejenigen, die ein gesundes Selbstwertgefühl haben und mit beiden Beinen im Leben stehen. Je stabiler die soziale, berufliche und gesellschaftliche Einbindung eines Menschen ist, desto geringer ist die Gefahr, einer Sucht zu verfallen.

Dennoch erwischt die Onlinesucht auch diejenigen, die sich selbst bis dato als absolute(r) RealistIn bezeichnen würden. Niemand käme wohl auf die Idee, Ärzte, Rechtsanwälte oder auch Richter, um nur einige Beispiele von Berufsgruppen zu nennen, als Traumtänzer einzuordnen, doch auch unter ihnen gibt es zahlreiche Onlinesüchtige. Sie selbst sagen, daß sie sich niemals als "gefährdet" gesehen hätten und gaben auch zu, daß sie über Onlinesucht bis zu ihrer eigenen Betroffenheit geschmunzelt hatten. Frei nach dem Motto: "Das könnte mir nie passieren" sah die Welt nach einigen Monaten intensiven Chattens für sie jedoch plötzlich ganz anders aus.

Was können Angehörige tun?

Nicht selten machen sich die LebensgefährtInnen von Onlinesüchtigen zu sogenannten Co-Abhängigen. Co-abhängig nennt man Menschen, die einen Suchtkranken in dessen Sucht unterstützen. Oftmals geschieht dies unbewußt, denn die Unwissenheit macht hilflos.

Die Onlinesucht ist in Deutschland ein immer noch weitgehend unbekanntes Terrain und bisher viel zu wenig in das Bewußtsein der Gesellschaft gedrungen. So ist es kein Wunder, daß manche Ehepartner annehmen, ihr(e) Lebensgefährte/in habe einfach nur einen nie dagewesenen Schaffensdrang entwickelt. Und wer will schon etwas gegen die Arbeitswut eines geliebten Menschen sagen?

Die Tarnung eines Onlinesüchtigen ist geradezu perfekt. Vom sekundenschnellen Wechsel des Monitorbildes bei sich nähernden Schritten bis zum alltäglichen Luftablassen über die viele Arbeit am Computer (bei evtl. gelegentlich noch vorkommenden Zusammenkünften mit der Familie) ist die Bandbreite der Tarnung und Ausreden immens groß. Vergleichen Sie es mit einem Alkoholiker, der sich alles, aber auch alles einfallen läßt, um seine Abhängigkeit so lange wie möglich vor seinen Mitmenschen zu verbergen.

Wenn Sie aber als Angehörige(r) eines Onlinesüchtigen dessen Problem erkannt haben, gibt es einige Möglichkeiten, hilfreich einzugreifen:
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"Autor"  
Nutzer: tanira
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Anzahl Nachrichten: 163

geschrieben am: 12.09.2000    um 15:04 Uhr   
...
Versuchen Sie zu verstehen, was Ihr(e) PartnerIn im Internet sucht und anscheinend findet. Bitten Sie den Betroffenen, Ihnen dies in einem offenen Gespräch zu erklären. Stellen Sie ihn nicht zur Rede, sondern schaffen Sie für dieses Gespräch eine gemütliche, harmonische Atmosphäre. Passen Sie den richtigen Zeitpunkt ab, der sicher nicht gegeben ist, wenn sich der Betroffene (mal wieder) gerade einloggt
Zeigen Sie deutliches Interesse an der Computer-"Tätigkeit" Ihres Partners
Machen Sie dem Betroffenen keine Vorwürfe, denn es würde seine Sucht verstärken und ihn noch weiter von Ihnen entfernen
Sagen Sie Ihrem Partner deutlich, wie Sie sich an seiner/ ihrer Seite dabei fühlen, daß Sie sich ausgegrenzt vorkommen und daß Sie unter dem Partnerentzug leiden. Sprechen Sie aber ausschließlich nur von Ihren eigenen Gefühlen, ohne Vorwürfe gegen den Betroffenen!
Tauschen Sie sich mit anderen Onlinesüchtigen und deren Angehörigen aus
Besuchen Sie - im Idealfall gemeinsam mit dem Betroffenen, sonst aber vorerst auch allein - Selbsthilfegruppen, die sich auf Onlinesucht spezialisiert haben
Bedienen/ beköstigen Sie den Onlinesüchtigen nicht an seinem Rechner (weil er ja noch so viel zu arbeiten hat), sondern halten Sie die Essenszeiten und -sitten wie gewohnt ein, zu denen Sie Ihren Partner dann hinzu bitten
Laden Sie mal wieder Freunde ein! Beschweren Sie sich aber nicht in deren Beisein über Ihren suchtkranken Partner, berühren Sie dieses Thema gar nicht. Zeigen Sie ihm ganz bewußt, daß ein "Offline-Leben" auch Spaß machen kann
Nehmen Sie den Betroffenen in die Verantwortung. Zeigen Sie ihm, daß er Ihnen wichtig ist und erinnern ihn (und sich selbst) daran, daß Sie sich vorgenommen haben, Probleme gemeinsam zu meistern

Angehörige von Onlinesüchtigen haben es besonders schwer, sich in der sich darstellenden Situation richtig zu verhalten, da sie sich meist noch nicht mit der Thematik auseinandergesetzt haben und die Suchtsymptome für sie unverständlich sind. Umso wichtiger ist der regelmäßige Austausch in Selbsthilfegruppen gegen Onlinesucht.

So, hoffe damit ein paar Fragen beantwortet zu haben! Wünsch euch trotzdem weiterhin viel Spaß im Netz, aber vergesst dabei nicht euer reelles Leben, eure Familie und Freunde.
Das Internet läuft euch nicht davon... Menschen, die ihr liebhabt und die euch liebhaben hingegen schon...

mfg, tani *auchsüchtelt*
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"Autor"  
Nutzer: sHadoW
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Registriert seit: 06.09.2000
Anzahl Nachrichten: 33

geschrieben am: 12.09.2000    um 18:32 Uhr   
[email protected]!
meiner meinung nach, kann das Internet für einen psychisch labilen menschen oder jemanden, der es noch werden will, ein auffangbecken sein, wenn er aus unserer realen Gesellschaft aus welchem grunde auch immer "gestolpert" ist. Diese Menschen, die der Internet-sucht verfallen sind, suchen nach mehr als nur nach einer Freizeitbeschäftigung. Sie folgen schlicht und einfach ihrem inneren drang, sich mitteilen zu können, mit anderen menschen zu kommunizieren, ohne dass sie auch nur den kleinsten anteil ihrerselbst preisgeben möchten. einen sehr persönlichen aspekt geben sie aber nun doch preis. Doch dieses geschieht unbewusst, denn in ihrem Internet-leben zeigen sich die innersten Wünsche, Hoffnungen und Ängste in den Äußerungen und Handlungen, die sie im virtuellen Raum ans tageslicht bringen... Ich wünsche mir für euch alle, so auch für mich, dass ihr und ich dieser Sucht nicht verfallen möget! cu sHadoW
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"Autor"  
Nutzer: redhot
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Anzahl Nachrichten: 10

geschrieben am: 13.09.2000    um 15:14 Uhr   
tanira sollte i-net-sucht-beraterin werden!
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"Autor"  
Nutzer: BarneyGumble
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Registriert seit: 08.08.2000
Anzahl Nachrichten: 189

geschrieben am: 19.09.2000    um 00:21 Uhr   
Woran erkennt man, dass man chatsüchtig ist?

1. Beim Lächeln drehen Sie den Kopf um 90 Grad.

2. Wenn Sie einen Raum betreten, sagen Sie "re".

3. Sie können schneller Tippen, als Ihre Sekretärin.

4. Sie pfeiffen die Geräusche, die das Modem bei der Einwahl macht, mit.

5. Sie schreiben www. vor Ihre Anschrift.



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"Autor"  
Nutzer: tanira
Status: Profiuser
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Registriert seit: 06.09.2000
Anzahl Nachrichten: 163

geschrieben am: 19.09.2000    um 13:31 Uhr   
6. Du bist fieberhaft am Überlegen, ob dir nicht doch noch neue Suchbegriffe einfallen.

7. Du weigerst dich an einem Ort Urlaub zu machen, wo es weder Strom noch Telefon gibt.

8. Du träumst nachts in html.

9. Du bezeichnest das Ins-Bad-gehen als "Downloaden".

10. Du meldest dich am Telefon mit [email protected]

11. Dein Herz schlägt jedesmal schneller, wenn du in Zeitschriften eine neue URL entdeckst.

12. Du gehst aus deinem Zimmer, musst feststellen, dass deine Eltern ausgezogen sind, hast aber keine Ahnung, wann das passiert ist.

13. Etwas läuft schief, und du fragst dich: "Wo ist der Zurück-Botton?"

14. Wenn du offline gehst, fühlst du dich so, als hätte dein/e Freund/in mit dir Schluss gemacht.

mfg, tani
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"Autor"  
Nutzer: Nost
Status: Profiuser
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Registriert seit: 17.09.2000
Anzahl Nachrichten: 115

geschrieben am: 25.09.2000    um 00:22 Uhr   
Hi
Wie kann von sucht die rede
sein Wenn mann im Internet auch die altäglichen Infomationen zu Angeboten usw. erhält die sich für Bücher zu schnell entwikeln.
Das Internet ist (in einigen Jahren ? Oder Morgen) WichtigerAlsTV ,Radio,Telefon, Zusammen. Nost
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"Autor"  
Nutzer: Nost
Status: Profiuser
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Registriert seit: 17.09.2000
Anzahl Nachrichten: 115

geschrieben am: 25.09.2000    um 00:32 Uhr   
Hi Wass Ist Sucht ?
Informaionen zu besorgen die anderst nicht Verfügbar sind ?
Anderseitz kann mann alles Zwegentfremden.Wo ist die Nuter-Schaden Grenze ?
Sicherlich Sollte Das Internet
oder Chart nicht Bewegung ,Menschenkonakt ersetzen ,Aber Instabilen Leuten Helfen Ins Normale Leben Zurückzufinden.

Geändert am 25.09.2000 um 00:55 Uhr von Nost
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"Autor"  
Nutzer: CapArcona
Status: Profiuser
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Registriert seit: 31.08.2000
Anzahl Nachrichten: 860

geschrieben am: 26.09.2000    um 15:10 Uhr   
Internetsucht?Chatten?Ich glaub nicht,das es sowas gibt!gg
Oder is 7 Stunden Internet für einen tag zu viel?Davon 5 Stunden
chatten????Naja,vielleicht ändert sich
das,wenn ich das Internet durch hab!
CU CAPARCONA!!!
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"Autor"  
Nutzer: doctorwho
Status: Profiuser
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Registriert seit: 16.07.2001
Anzahl Nachrichten: 223

geschrieben am: 26.09.2000    um 15:55 Uhr   
nein, ich bin nicht süchtig, nein, nein, nein...

*zitters...*

so long
doc
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