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Auf den Beitrag: (ID: 9529) sind "73" Antworten eingegangen (Gelesen: 12847 Mal).
"Autor"  
Nutzer: chinchan
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Registriert seit: 27.05.2002
Anzahl Nachrichten: 23

geschrieben am: 30.10.2002    um 17:47 Uhr   
hi leutzz


also ich denke das satanisten voll dumm sind wie kann mann satan anbeten?
aber es soll ja auch sohne leute geben bis denne euer chiniboy
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"Autor"  
Nutzer: Tjorben
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Registriert seit: 01.06.2001
Anzahl Nachrichten: 1294

geschrieben am: 30.10.2002    um 18:34 Uhr   
dann bin ich also dumm... naja was solls... (: jedem das seine mir das meiste....
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"Autor"  
Nutzer: ny-kid
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Registriert seit: 24.07.2001
Anzahl Nachrichten: 1965

geschrieben am: 30.10.2002    um 20:21 Uhr   
Hm interessantes Thema wie Game207 vermehrt (*g*) schon sagte; man sollte nicht einfach so über Satanismuss Urteilen(falls es überhaupt eine "Religion" ist). Ich bin Katholike. Eigentlich sollte ich ziemlich Gläubisch sein, was ich aber irgendwie nicht bin, weil ich halt nicht an Gottes Identität glaube. Man kann doch nicht an Gott im "Himmel" glauben und ihn verehren wenn er unschuldige Leute sterben lässt, arme Leute hungern oder Reiche noch reicher werden lässt! Gott ist doch eigentlich nur eine Geschichte die einige Pharrer in der Zeit Jesu erfunden haben(falls es Jesus überhaupt mal gab)und weiter erzählt haben.
Manche behaupten Gott hätte die Welt erschaffen und alle Lebewesen dieser Erde. Wer hat dann die anderen Planeten erschaffen?? Irgendwie ist es ja unerklärlich und verblüffend wie die Welt entstanden ist aber, ich zweifle sehr daran, dass es ein Gott war.

Gott lässt zu viele Fragen offen.

Von Satanismuss habe ich in so fern keine Ahnung, aber ich sach mal das es bei den Leuten ziemlich übele Typen gibt, die sich da viel zu sehr reinsteigen.
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"Autor"  
Nutzer: girly_123
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Registriert seit: 11.11.2001
Anzahl Nachrichten: 2257

geschrieben am: 30.10.2002    um 22:11 Uhr   
naja, also ich hab mir mal überlegt....wer behauptet denn, also wenn es einen gott gäbe, dass er nur gutes für uns wollte? Das haben sich die Menschen damals vielleicht so gewünscht!! Nein, wenn das der fall wäre, dann wär die welt aber GRUNDauf anders!

(ich glaube übrigens nicht an gott, das nur mal erwähnt!)

Und solang Satanisten keinem etwas tun, sondern eben IHREN "gott" (?) anbeten...meine güte, was störts mich?!
Es ist eben ne Lebenseinstellung!
und solche kommentare wie
(zitat)
also ich denke das satanisten voll dumm sind wie kann mann satan anbeten?
(/zitat)

zeugen nur wieder von der Intolleranz (<- wird das so geschrieben?) und der oberflächlichen Verallgemeinerung unserer Gesellschaft, aber ich denke, das wäre jetzt zu weit gegriffen :)

So, das dazu

Ly!
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"Autor"  
Nutzer: Lord-Doomsday
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Registriert seit: 01.10.2001
Anzahl Nachrichten: 652

geschrieben am: 31.10.2002    um 06:50 Uhr   
Musiktip:
Dr. Terror - Satan's Attack

HAMMERGEIL!!!

Gruss: Lord Doomsday

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"Autor"  
Nutzer: gnom
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Registriert seit: 27.06.2002
Anzahl Nachrichten: 2725

geschrieben am: 31.10.2002    um 20:37 Uhr   
Glauben welcher Art auch immer ist eine persönliche Frage, deswegen garantiert das Grundgesetz auch Glaubensfreiheit. Ob wir an Gott, Jahwe, Allah oder wen auch immer glauben oder an gar nichts, ist etwas, was wir mit uns ausmachen müssen. Ich persönlich halte nichts von Satanismus und Satanskulten, weil ich Christ bin (irgendwie paßt das dann nicht *g*).
Solange keiner gegen Gesetze verstößt, Menschen zu Sachen zwingt, sie unter Druck setzt oder sonstwie beeinflußt darf er machen, was ihm beliebt. Glauben ist etwas persönliches. Ich maße mir kein Urteil über irgendwelche Anhänger welcher Religion/Glaubensrichtung auch immer an. Sie haben ihre Kulte, die sind ihnen heilig, das ist zu respektieren. Mich persönlich ärgert es, wenn ich in großen Kirchen, wie dem Kölner oder Trierer Dom bin (oder auch in Kirchen im Ausland), und da sind dann die "dummen" Touristen, deren Handy in der Kirche bimmelt. Das ist ein Gotteshaus, es gibt Menschen, denen ist das heilig, denen bedeutet das was, und es zeugt nicht gerade von Respekt vor ihrem Glauben, wenn man da sein Handy anläßt oder rumbrüllt wie aufm Sportplatz.
Noch etwas finde ich sehr interessant, die Fehler von Menschen Gott anzulasten. Wenn einer ein Massaker begeht, fragt man Gott warum, wenn ein Unglück geschieht gibt man Gott die Schuld, er hat Schuld an Armut, Leid und Unglück, nicht der korrupte Regierungschef, der betrunkene Autofahrer, der sadistische Familienvater, es ist Gott. Nur so als Anmerkung an Rande: Wenn sich die Menschen an die 10 Gebote halten würden, dann gebe es kein Unglück auf der Erde, also sollten wir uns mal fragen, wer Schuld hat.. ;))
Weltall, Zeit, Information, Delikt, Strafe, Reue, Empörung, Vergessen, Entdeckung, Kritik, Geburt, langes Leben, Tod ... Alles im Eiltempo, im Streßrhythmus ... Jahrhundert des Infarkts.
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"Autor"  
Nutzer: Tjorben
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Registriert seit: 01.06.2001
Anzahl Nachrichten: 1294

geschrieben am: 31.10.2002    um 21:55 Uhr   
zur Info satanisten beten keinen Gott an... sondern versuchen nur ihren gesunden menschen verstand sinnvoll einzusetzen... naja... was solls...
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"Autor"  
Nutzer: Perle18
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Anzahl Nachrichten: 14

geschrieben am: 25.11.2002    um 17:54 Uhr   
Hey Michi

Also ich glaub nicht an Gott und nicht an den Teufel.
Trozdem bin ich der Meinung man mus jedem seinen Glauben lassen wenn der eine halt meint der teufel ist gut für ihn dann ist das sein Problem.
Vorallen was viele Sataniscten falsch verstehen ist die Opferrungen die sie ihrem Gebiter machen niemand sagt selbst in der Satanbibel steht nix von Opferungen das ist vo Menschen erfunden worden.
Nur viele Satanisten sagen sie glauben nicht an Gott also wenn sie nun an Satan glauben dann müssen sie auch wissen ads es einen Gott gibt.
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"Autor"  
Nutzer: MC_Michi
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Anzahl Nachrichten: 81

geschrieben am: 28.11.2002    um 17:52 Uhr   
Satanismus ist immer noch besser als der ganze christliche scheiss!!!aber auch nicht wirklich toll
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"Autor"  
Nutzer: serendipity
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Anzahl Nachrichten: 3216

geschrieben am: 28.11.2002    um 20:18 Uhr   
Es ist eine weitverbreitete falsche Annahme, das der Satanist nicht an Gott glaubt. Die Vorstellung des Menschen von „Gott“ hat sich im Lauf der Zeit so oft verändert, dass sich der Satanist einfach die Definition aussucht, die für ihn am geeignetsten ist. Der Mensch hat sich immer seine Götter geschaffen und nicht seine Götter ihn. Für manche ist Gott gütig, für andere furchteinflößend. Für den Satanisten ist „Gott“ - mit welchem Namen, wenn überhaupt, er auch benannt werden mag - der ausgleichende Faktor in der Natur und kein Lebewesen, das für das Leid zuständig ist. Diese mächtige Kraft, die das Universum durchdringt und im Gleichgewicht hält, ist viel zu unpersönlich, um sich um das Glück oder Unglück von Lebewesen aus Fleisch und Blut zu sorgen, die auf diesem kleinen schmutzigen Erdball leben.

Wer glaubt, dass Satan böse ist, sollte einmal an all die Männer, Frauen, Kinder und Tiere denken, die gestorben sind, weil es „Gottes Wille“ war. Jeder Mensch, der den plötzlichen Tod geliebter Angehöriger betrauert, würde diese wohl lieber bei sich als in der Hand Gottes wissen! Statt dessen werden sie salbungsvoll von ihrem Geistlichen getröstet, der sagt „Es war Gottes Wille, meine Liebe“; oder „Er ist jetzt bei Gott, mein Sohn.“ Derartige Phrasen waren schon immer ein bequemer Weg der Frommen, die Erbarmungslosigkeit Gottes zu dulden oder zu rechtfertigen. Wenn jedoch Gott alles so völlig unter Kontrolle hat und so gütig ist, wie behauptet wird, warum lässt er dann zu, dass derartige Dinge passieren? Viel zu lange schon haben sich religiöse Eiferer auf ihre Bibeln und Gesetzbücher zurückgezogen, um zu beweisen, zu wiederlegen, zu rechtfertigen, zu verurteilen oder zu interpretieren.

Dem Satanisten ist bewusst, dass der Mensch sowie die Aktion und Reaktion des Universums für alles verantwortlich ist, und er gibt sich nicht der Illusion hin, dass jemand anderes für ihn sorgt. Wir werden uns nicht länger zurücklehnen und das „Schicksal“ passiv hinnehmen, nur weil es im Kapitel soundso, Psalm soundso geschrieben steht - ein für allemal! Der Satanist weiß, dass Beten überhaupt nichts bewirkt - im Gegenteil, es verringert die Erfolgschancen, da sich die frommen Eiferer oft einfach nur andächtig zurücklehnen und eine Situation herbeibeten, die sie selbst viel schneller erreichen könnten, wenn sie sich nur selbst darum kümmern würden!

Der Satanist vermeidet Ausdrücke wie „Hoffen“ und „Beten“, da sie ein Anzeichen für eine bestimmte Geisteshaltung sind. Wenn wir hoffen und beten, damit etwas eintritt, handeln wir nicht im positiven Sinne, damit es wirklich eintritt. Der Satanist weiß, dass er alles, was er erreicht, sich selbst zu verdanken hat, und er übernimmt das Kommando anstatt Gott darum zu bitten. Positives Denken und positives Handeln führen zusammen zu Ergebnissen.

Ebenso wenig wie der Satanist Gott um Hilfe bittet, bittet er ihn auch um Vergebung für seine Vergehen. Wenn jemand Missetaten begeht, so bittet er in anderen Religionen Gott um Vergebung oder beichtet sie einem Zwischenträger, damit dieser für ihn Gott um Vergebung für seine Sünden bittet. Der Satanist weiß, wenn beten schon nichts nützt, dann nützt es noch weniger, jemand anderem, der auch nur ein Mensch wie er ist, zu beichten - und außerdem ist es entwürdigend.
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"Autor"  
Nutzer: serendipity
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geschrieben am: 28.11.2002    um 20:18 Uhr   
Wenn ein Satanist etwas verkehrtes tut, weiß er, dass es ganz natürlich ist, Fehler zu machen - und wenn ihm sein Vergehen wirklich leid tut, wird er daraus lernen und dafür sorgen, dass es nicht noch einmal vorkommt. Wenn er seine Tat jedoch nicht aufrichtig bedauert und weiß, dass er das Gleiche immer wieder machen wird, ist es sowieso unnötig, zu beichten und um Vergebung zu bitten. Aber genau dies geschieht. Die Menschen beichten ihre Sünden, um ihr Gewissen zu erleichtern und unbelastet neue Sünden zu begehen, meistens dieselben.

Es gibt so viele unterschiedliche Interpretationen von Gott im üblichen Wortsinn wie es unterschiedliche Menschen gibt. Die Vorstellungen reichen vom Glauben an einen vagen „universellen kosmischen Geist“ bis zu dem antropomorphen Gott mit langem weißen Bart und Sandalen, der die Handlungen eines jeden einzelnen überwacht.
Sogar in den Grenzen einer vorgegebenen Religion gibt es sehr unterschiedliche Interpretationen von Gott. Einige Religionen gehen sogar so weit, jeden, der einer anderen religiösen Sekte als sie selbst angehört, als Ketzer zu bezeichnen, obwohl die allgemeinen Doktrinen und Vorstellungen von Göttlichkeit fast dieselben sind. Zum Beispiel: Die Katholiken glauben, dass die Protestanten in der Hölle enden werden, und zwar aus dem einfachen Grund, dass sie nicht der katholischen Kirche angehören. Außerdem sind viele Splittergruppen des christlichen Glaubens, wie die Kirche der Evangelisten oder der Erweckungsbewegung, der Überzeugung, dass die Katholiken Heiden sind, die Götzenbilder anbeten. (Das Bild von Christus ähnelt in der Vorstellung jeweils physiologisch stark demjenigen, der ihn anbetet, und trotzdem kritisieren Christen „Heiden“ wegen Götzenanbetung.) Und die Juden wurden schon immer als Teufel bezeichnet.

Obwohl der Gott in all diesen Religionen grundsätzlich derselbe ist, betrachtet jede den Weg der anderen als verwerflich, und obendrein beten diese religiösen Eiferer noch füreinander! Sie verachten ihre Brüder des Pfades zur Rechten, weil ihre Religionen einen anderen Namen tragen, und irgendwie muss diese Feindseligkeit herausgelassen werden. Wie ginge dies besser als durch ein „Gebet“! Was für eine gekünstelte höffliche Art zu sagen: „Ich hasse dich wie die Pest“, ist doch dieser schlecht getarnte Akt, den man als beten für seinen Feind bezeichnet! Beten für den eigenen Feind ist nichts anderes als wie der Zorn aus der Billigwarenabteilung eines Kaufhauses, schäbig und von minderer Qualität.

Wenn es so viele krasse Meinungsverschiedenheiten darüber gibt, welcher Weg der Gottesanbetung der richtige ist, wie viele verschiedene Interpretationen von Gott selbst mag es wohl geben - und wer hat recht?

All diese hingebungsvollen „Weißlichter“ sind damit beschäftigt, Gott zu gefallen, damit sich die „Tore zum Paradies“ für sie öffnen, wenn sie sterben. Und trotzdem, wenn ein Mensch sein Leben nicht in Übereinstimmung mit den Vorschriften seines Glaubens geführt hat, kann er immer noch in letzter Minute einen Geistlichen an sein Sterbebett rufen, um die endgültige Absolution zu erhalten. Der Priester oder Pfarre kommt angerannt, um alles mit Gott „ins Lot zu bringen“ und dafür zu sorgen, das die Fahrkarte ins Himmelreich korrekt ausgestellt ist. (Die Yezidis, eine Sekte von Teufelsanbetern, haben hierzu eine ganz andere Ansicht. Sie glauben, dass Gott allmächtig, aber auch alles vergebend ist, und dass es deshalb der Teufel ist, den sie zufrieden stellen müssen, da er ihr Leben hier auf Erden bestimmt. Sie sind dermaßen fest davon überzeugt, dass Gott ihnen all ihre Sünden vergibt, wenn sie ihre letzte Ölung erhalten haben, dass sie es nicht für nötig halten, sich um die Meinung Gottes zu ihrem Erdenleben zu kümmern).

Bei all den Wiedersprüchen in den christlichen Schriften gibt es heutzutage viele Menschen, die vom Verstand her das Christentum nicht mehr in der form akzeptieren können, wie es in der Vergangenheit praktiziert wurde. Viele Menschen beginnen an der Existenz Gottes im herkömmlichen christlichen Wortsinn zu zweifeln. Deshalb nennen sie sich „christliche Atheisten“. Zwar ist die christliche Bibel eine Ansammlung von Widersprüchen, aber was könnte widersprüchlicher sein als der Ausdruck „christlicher Atheist“?

Wenn selbst prominente Oberhäupter des christlichen Glaubens ihre ursprünglichen Interpretationen von Gott verwerfen, wie können sie von ihren Anhängern erwarten, dass diese an den althergebrachten religiösen Traditionen festhalten?

Bei all diesen Debatten ob Gott tot ist oder nicht - wenn nicht, sollte er wenigstens eine gute LEBENSVERSICHERUNG haben!

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"Autor"  
Nutzer: Hawkeye
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geschrieben am: 29.11.2002    um 15:50 Uhr   
Einen wichtigen Unterschied gibt es doch noch zwischen dem eigentlichen Satanismus und allen anderen Religionen und Anschauungen...

Überall sonst versuchen die Menschen (theoretisch) auch gute MENSCHEN zu sein...im Satanismus wollen sie m.E. nur gute Satanisten sein...

Ich für meinen Teil finde die Geschichte sowieso viel spannender, sprich die Frage, wie Satan/Lucifer entstand...
Lucifer war ja eigentlich der oberste Engel, der schon erwähnte Lichtträger...leider wollte er zuviel und stürzte tief...dazu nahm er auch noch eine große Anhängerschaft mit (...so ca. 1/3 der himmlischen Heerscharen).
Wiederum behaupten andere, dass Gabriel zu Lucifer wurde....ich halte es aber eher mit dem ersteren...hat auch so was schönes martialisches ;)
Aber wie bei so vielem...es sind nur Geschichten...man kann nun weiter nach einer göttlichen oder was auch immer Wahrheit suchen, auf eine Antwort kommt man nie, Gott/Satan entstand aus reiner Verlegenheit und Erklärungsnotstand ;)
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"Autor"  
Nutzer: Luna_15
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geschrieben am: 02.12.2002    um 13:30 Uhr   
Hi ihr,
Game,ich kann dir nur recht geben,die meisten wissen garnicht was satanisten überhaupt sind, sie verachten sie einfach weil irgend welche grausamen gerüchte um gehen! das find ich super scheiße! ich wurde in dem glauben an gott großgezogen, jeden sonntag in die kirche geschleppt, echt toll und dann wo man ihn drauchte war er aber nicht da! es passiert so viel scheiße auf der welt und gerechtfertig wird es mit dem spruch:"Gott wollte es so!" ich finde das ist der letzte müll und totale verarschung der Welt!
was machen satanisten den so schlimmes? würde irged wem von euch schon mal irgend was von satanisten getan?! ne ich glaube nich!! und was is mit "Gott" "er" verarscht die welt von jedem tag aufs neue!
Danke fürs zuhören!
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"Autor"  
Nutzer: xXLupaXx
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Registriert seit: 05.03.2005
Anzahl Nachrichten: 64

geschrieben am: 12.03.2005    um 15:27 Uhr   
Tjorben game

Hey! also ich weiß nicht soo viel über satanisten, ich glaub ich kenn keinen, zumindest keinen der tiere opfert usw. "Grufies" find ich toll, sie stehen zu allem was sie tun und sind viel viel tiefsinniger.

das mit dem glauben is auch sone sache, habta mal was von dalei lama oder so gehört? naja, der sagte auf jedenfall mal, es es egal ist an wen oder was man glaubt, hauptsache man glaubt.

ich finde es nich das wichtigste christ zu sein oder eben nicht. man denkt doch außerdem von laune zu laune unterschiedlich über die dinge! jeder sagt ma oh mein gott, keiner meint es so. jeder sagt mal wer zum teufel, wer weiß ob er es so meint?

fest steht dass die toleranz im endeffekt das wichtigste ist, oder? wenn man sich zum beispiel verliebt fragt man doch nicht als erstes woran der andere glaubt. wer wirklich tolerant ist nimmt seinen partner so an wie er ist.

@ Tjorben & Game: seid ihr satanisten? nur mal aus neugier.

Liebe Grüße, Katha




**Dieser Tag ist der erste Tag vom Resr deines Lebens**
Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum!
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"Autor"  
Nutzer: cheeta
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Registriert seit: 26.11.2004
Anzahl Nachrichten: 2

geschrieben am: 12.03.2005    um 16:59 Uhr   
aaalso...was für n satanismus meinst du eigentlich? bei vielen leuten isses so..die verstehen unter satanismus "friedhöfe, opfer, blut, umgedrehte kreuze, das böse" und so n shit.. lucifer und satan sind zwei verschiedene "personen"..was leider nicht viele wissen, wodurch immer wieder missverständnisse entstehen..also definier doch mal das, was du drunter verstehst..
wer satanisten mit mördern vergleicht ..mh..is blöd. sry aba is so.. es gibt auch christen die jmd umbringen..und trotzdem kriegen die nich gleich den ruf christen = mord..
gut, satanisten kleiden sich meistens schwarz, tragen umgedrehte kreuze und schminken sich merkwürdig..aber lasst sie doch..andere laufen wie papageien rum.. ^^ da sagt auch niemand was oder vorverurteilt sie..zumindest fast nich..es gibt immer welche die meinen super bescheid zu wissen und die personen gleich zu kennen wenn man sie nur einmal gesehn hat..

ma zurück zum eigentlichen thema..ich kenne einige satanisten und weiss, dass sie niemanden opfern [keine katzen, hühner oder ähnliches] und stellt euch vor, sie trinken auch kein blut oder schänden gräber. sie glauben einfach nur an lucifer.
ob ihrs glaubt oder nicht, satanisten haben 11 "ordensregeln", die jeder satanist einhalten sollte. und eines davon ist: töte kein lebewesen oder füge ihm leid zu ;) jaaa, da guggt ihr, und ich wette einige glauben mir das nich, aber satanisten sind im grunde total gute menschen.

ich weiss, einige werden an ein gewisses massaker denken, bei dem ein "satanist" im namen satans seine familie und freunde umbrachte. wie ein gerichtliches gutachten aber festgestellt hat war dieser mann geistig gestört und das hatte alles nichts mit dem satanismus zu tun. das war nur die ausweichmöglichkeit.. "im namen satans" ..

ich erinnere an die kreuzzüge "im namen gottes" .. "für gott" ..an alle christen: war das richtig? im namen gottes tempel zu überfallen, frauen und kinder abzuschlachten wie wilde tiere, die städte abzufackeln und die häuser zu plündern.. - im namen gottes versteht sich.

in jeder religion gibt es schwarze schafe..und die religion ist nur ein "grund", ein AUSGEDACHTER grund, um von der schuld abzulenken. es klingt doch viel toller, mystischer zu sagen, im namen gottes, satans oder metos gehandelt zu haben. es ist eine art "entschuldigung" für das angerichtete. nichts weiter, das hat nichts mit dem glauben, der religion zu tun..

so viel mal dazu..letztendlich hab ich nichts gegen satanismus weil satanismus nicht gleich was schlechtes, bzw böses bedeutet!
und wer diese meinung hat, sollte sich mal informieren..werd demnächst nochma was hier reinposten für diejenigen, die immernoch glauben satanisten sind unmenschen und lucifer und satan sind eins..denkt an "church of satan"..und die ordensregeln dessen..

so long..
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"Autor"  
Nutzer: Hawkeye
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Anzahl Nachrichten: 1059

geschrieben am: 13.03.2005    um 02:39 Uhr   
(zitat)ich erinnere an die kreuzzüge "im namen gottes" .. "für gott" ..an alle christen: war das richtig? im namen gottes tempel zu überfallen, frauen und kinder abzuschlachten wie wilde tiere, die städte abzufackeln und die häuser zu plündern.. - im namen gottes versteht sich.(/zitat)

Vergiß nicht...
Das Ganze wurde von Menschen ausgeübt...sie sagten "im Namen Gottes", aber letztendlich geschah es nur als Machtmittel und hat mit "Gott" nichts zu tun (...das Gleiche gilt für etliche Sachen, die von anderen Fanatikern, z.B. im Islam oder Judentum, verübt wurden).

Es ist alles eine Materialfrage...
Wenn das Material "Mensch" einfach beschissen ist, dann hilft auch der Schönste Glaube nicht, es wird immer zu Unrecht, Gewalt etc. kommen.
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"Autor"  
Nutzer: xXLupaXx
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Anzahl Nachrichten: 64

geschrieben am: 13.03.2005    um 15:42 Uhr   
Hey! das da hab ich ma beim surfen zu dem thema gefunden, is also nich von mir. klingt komisch find ich oder?

"Satanismus ist keine Religion, sondern eine Philosophie bzw. ein Lebensstil. Außerdem glaubt ein Satanist nicht an den Satan wie er in der Bibel steht, da ein Satanist weder Götter noch Götzen hat, sondern für ihn das menschliche Dasein die höchste Stufe darstellt.
Im Satanismus steht Satan als Archetyp für das Selbst und die Macht. Er steht für alles, was Religionen als "Sünde" ansehen.
Ein Satanist betet Satan also nicht an, sondern identifiziert sich mit dem Archetypen Satan."

naja. ach, und zu den 11 regeln von satanisten hab ich auch was:
eine lautet zum beispiel "Füge Kindern keinen Schaden zu, denn sie sind das Wichtigste!"
Tja, so viel dazu, und: "Töte keine Tiere, es sei denn, Du wirst angegriffen, oder zum Verzehr" (ich hoff ja ma dass die zum verzehr gedachten bloß schweine sind und so...)
Aber:
"Belästige niemanden in der Öffentlichkeit! Wirst Du selbst belästigt, bitte denjenigen aufzuhören,
hört er nicht auf, vernichte ihn! "
Also ich hoffe ja dass ich ne falsche quelle hab...

übrigens haben satanisten in ihrer bibel auch gebote, hab ich von irgeneiner seite über peter gilmore:

1.Satan repräsentiert Hingabe statt Enthaltsamkeit.
2.Satan repräsentiert vitale Existenz statt spiritueller Hirngespinste.
3.Satan repräsentiert reine Weisheit statt heuchlerischer Selbsttäuschung.
4.Satan repräsentiert Güte gegenüber denen, die sie verdienen, statt an Undankbare verschwendete Liebe.
5.Satan repräsentiert Vergeltung statt Darbieten der anderen Wange.
6.Satan repräsentiert Verantwortung gegenüber Verantwortungsbewußten statt Sorge um psychische Vampire.
7.Satan repräsentiert den Menschen als bloß ein anderes Tier - manchmal besser, meistens schlechter als die vierbeinigen - das durch seine "göttliche spirituelle und intellektuelle Entwicklung" zum bösartigsten aller Tiere geworden ist.
8.Satan repräsentiert alle der sogenannten Sünden, da sie alle zur körperlichen, geistigen und emotionalen Genugtuung führen.
9.Satan ist der beste Freund, den die Kirche jemals hatte, da er sie über all die Jahre im Geschäft gehalten hat.


Is doch alles ziemlich geregelt, oder? ;)
Bis denne, Liebe Grüße, Katha




Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum!
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"Autor"  
Nutzer: presea
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Anzahl Nachrichten: 1303

geschrieben am: 13.03.2005    um 17:23 Uhr   
Zitat von: Hawkeye

Es ist alles eine Materialfrage...
Wenn das Material "Mensch" einfach beschissen ist, dann hilft auch der Schönste Glaube nicht, es wird immer zu Unrecht, Gewalt etc. kommen.
sehr schön ausgedrückt, der risikofaktor ist der mensch- und nichts anderes.
jeder glauben- jede relegion kann verschieden ausgelegt werden- und dadurch missbraucht. man erinner sich mal an die hexenverbrennungen damals, die auch im namen gottes durchgeführt wurden... es gibt soviele beispiele.

eigenschaften an einem glauben festzumachen ist intolerant.
Einfache Leute haben die Arche gebaut - Fachmänner die Titanic
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"Autor"  
Nutzer: cheeta
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Registriert seit: 26.11.2004
Anzahl Nachrichten: 2

geschrieben am: 13.03.2005    um 17:53 Uhr   
Zitat von: presea
sehr schön ausgedrückt, der risikofaktor ist der mensch- und nichts anderes.

eigenschaften an einem glauben festzumachen ist intolerant.


Das Ganze wurde von Menschen ausgeübt...sie sagten "im Namen Gottes", aber letztendlich geschah es nur als Machtmittel und hat mit "Gott" nichts zu tun (...das Gleiche gilt für etliche Sachen, die von anderen Fanatikern, z.B. im Islam oder Judentum, verübt wurden).
genau das meinte ich.. :) es is sinnlos die taten der menschen auf deren religion zu schieben weil das zwei völlig zusammenhanglose dinge sind..charles manson zum beispiel suchte den satanismus nur als "zuflucht"..bzw verteidigung für das, was er tat.. der satanismus war nicht ausschlaggebend dafür. zudem wurde dieser kerl, oder besser eigentlich schon, dieses monster, streng religiös, sprich christlich erzogen..und glaubte satan und jesus in einer person zu sein..er brachte fünf leute um, um den, wie er wortwörtlich sagte "dummen schwarzen zu zeigen wie man weisse tötet".. was hat das bitte mit satanismus zu tun..!? wohl nich viel..eher mit geisteskrankheit..meine meinung nochma kurz in einem satz: satanismus ist nichts schlimmes, oder grausames und wer satanismus automatisch mit blut, gräbern, morden und opferungen verbindet sollte sich erstmal informieren..verbindet ihr christlichen glauben auch gleich mit lammfrommen menschen die schafe hüten? ^^ ich denke eher nich, bzw ich hoffe es eher nicht..

so long
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"Autor"  
Nutzer: _E_mAnUeLa
Status: Profiuser
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Registriert seit: 17.02.2005
Anzahl Nachrichten: 209

geschrieben am: 19.03.2005    um 18:24 Uhr   
Ich glaube Satan hatte damals ADS und wurde von seiner Familie verstoßen...hatte eine schlechte Kindheit und deswegen ist er jetzt böse So mein Steak vom Grill is fertig ich bin essen
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